
Umfrage untersucht Bürokratie im Outdoor-Tourismus – Teilnehmer aus der SUP- und Wassersportbranche gesucht
Wer im Outdoor-Tourismus arbeitet, kennt den Spagat zwischen der eigentlichen Arbeit in der Natur und dem wachsenden Verwaltungsaufwand. Genau dieses Thema steht im Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Umfrage der Universität Konstanz, die sich mit den bürokratischen Belastungen kleiner Unternehmen im Outdoor-Tourismus beschäftigt.
Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Studiengang Wirtschaftswissenschaften werden Erfahrungen von Menschen gesammelt, die im deutschen Outdoor-Tourismus tätig sind oder in den vergangenen Jahren gearbeitet haben. Angesprochen sind unter anderem Betreiber von SUP-Verleihen, Surfschulen, Skischulen, Bike-Verleihen, Kanu- und Rafting-Anbietern sowie Outdoor-Guides. Auch angestellte Trainer, Guides, Saisonkräfte und Manager sind eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen.
Die anonym durchgeführte Befragung dauert etwa zehn Minuten und soll ein realistisches Bild darüber vermitteln, wie stark bürokratische Anforderungen den Arbeitsalltag der Outdoor-Branche beeinflussen.
Die Ergebnisse der Studie könnten wichtige Erkenntnisse darüber liefern, welche Herausforderungen kleine Unternehmen und Dienstleister im Outdoor-Sektor bewältigen müssen und wo Verbesserungsbedarf besteht.
Zur Umfrage:
👉 https://www.soscisurvey.de/Outdoor-Tourismus/
Bei Fragen steht der Initiator der Studie auch über Instagram unter @flex.xac zur Verfügung.
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