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Extra Bericht zum 2. Wettkampftag

Deftige Regenschauer wechselten sich mit schönstem Sonnenschein ab. Das Wetter verhielt sich am ersten Wettkampftag im Einzel beim Stand Up Paddling-Weltcup in Hamburg genauso wie die sportlichen Leistungen: Wechselhaft. Denn von den deutschen Teilnehmern der mit internationalen Stars besetzten Profirennen, konnte sich niemand für die Finalläufe in der Sprintdistanz durchsetzen. Der Deutsche Windsurf-Meister Klaas Voget und Kiteboarder Rick Jensen scheiterten genauso wie Markus Perrevoort bereits in den Vorläufen . Dieser verletzte sich nach einem Sturz vom Brett sogar leicht und musste den Wettbewerb abbrechen.

Brian Talama im Regen

Big smile trotz Regen

Gleich der erste Profi-Lauf musste wegen der monsumartigen Regengüsse abgebrochen werden. Doch nicht alle Teilnehmer bekamen die Ansage der Organisatoren mit, sodass die meisten bis zum Ziel voll durchgekämpft haben. Erst dort hörten sie von der Wettkampfleitung, dass der Lauf am Ende des Tages wiederholt werden musste.
SUP-Pionier Brian Talma kommentierte noch auf dem Wasser: „Ich bin total fertig und muss das gleich nochmal machen?“ Doch schnell hatte er seine gute Laune wiedergefunden und forderte vom Publikum noch mehr Unterstützung. „Wenn das hier klappen soll, brauche ich euch, Leute!“, sagte er und lachte. Darum ließen sich die Zuschauer nicht zwei Mal bitten – auch weil der Regen so plötzlich aufhörte wie er begann und der Wettbewerb fortgesetzt werden konnte.

Brian Talam macht Stimmung

Stimmungsmacher Brian Talama

Folgende Fahrer setzten sich durch und treten im Finale über 1000 Meter am Sonntag an: Jerry Bess, Eric Terrien, Bart de Zwart, Paul Jackson, Xavier Masdevall und John Hibbard. Bei den Frauen steht Vorjahressiegerin Sonja Hönscheid mit Jasmin Schornberg, Jenny Kalmbach, Karen Wrenn, Nicole Boronat, Annabel Anderson und Andrea Moravcova im Sprintfinale.

Robby Naish Ambassador of SUP

Robby Naish Ambassador of SUP

Unter den Augen vom 27-maligen Weltmeister Robby Naish wagten sich auch 130 Amateure an den Start. Besonders sie profitierten am Vormittag von der angenehmen Sonne und der traumhaften Atmosphäre am Hamburger Traditionshafen. Für sie stand ja der Spaß im Vordergrund – genauso wie für Naish, der für das Publikum eine Einlage bot. Er stieg außer Konkurrenz aufs Brett und schwärmte: „Das mache ich mittlerweile öfter als surfen.“ Denn SUP sei einfach nicht so wetterabhängig.

Stehpaddler Amateure

Start zum Amateurrennen

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