N1SCO Race Series Germany Saisonstart und Welmeisterschaften am Chiemsee
Die Paddelsaison steht in den Startlöchern und alle, die heiss darauf sind, sich mit anderen SUP Begeisterten bei spielerischen Fun-Races zu messen, sollten sich die Termine für die N1SCO Race Serie 2014 gut vormerken.
01. Mai – St. Leoner See 31. Mai – Hafenfest Marburg 19. Juli – Marbach am Neckar 16. August – Berlin, Strandbad Jungfernheide 24. August – Hamburg, Naturbad Stadtpark 05.- 07. Sept. – Pelzerhaken, SUP Festival Pelzerhaken 13.-14. Sept. – Bernau am Chiemsee
Gepaddelt wird entweder als Team beim Staffelrace oder im Einzel-Sprintrace auf dem Naish ONE 12’6″, dem kinderleicht zu fahrenden, aber pfeilschnellen Einheitsraceboard von Naish. Das Motto hierbei ist SUP Fun für Jedermann – keine Profi-Rennen für beinharte Vollblut-SUP-Racer, sondern Spaß & Action für alle SUP Begeisterten und diejenigen die es noch werden wollen. Willkommen sind Jung & Alt, Einsteigern und SUP-Amateure, Freundescliquen, Familien, Clubs, Vereine – eben alle Wasserratten, die Lust auf Action haben.
Als besonderes Highlight warten zahlreiche Sachpreise für die Gewinner sowie die Möglichkeit sich für die N1SCO Weltmeisterschaft am Chiemsse (13.-14.09) zu qualifizieren.
LOCATION: Surf + SUP Center St. Leoner See – Eingang 2 – Wassersportsee EVENT: N1SCo Fun Race für Freizeit Paddler / Jedermann ANMELDUNG: Donnerstag 01. Mai 2014 von 11:30 – 12:30 h.
Teilnehmen kann jeder Wassrsportbegeisterte, der sicher schwimmen kann.
Die Anmeldung muss vor Ort schriftlich erfolgen. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
START: Donnerstag 01. Mai 2014 um 13 h
STARTGEBÜHR: Die Startgebühr beträgt pro Teilnehmer 10 EUR für das Einzelrennen und 5 EUR für das Staffel Race. Die Startgebühr ist vor dem Race in bar zahlbar.
SIEGEREHRUNG Es gibt viele Sachpreise zu gewinnen.
TEST & BUY Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit Naish Boards zu testen und nach Wunsch auch
gleich zu kaufen.
DISZIPLINEN
4 x 100 m FUN-Staffel Race
naish one sup race st leon rot 02Beim Staffel Race starten 4 Gruppen mit je 4 Stand Up Paddler. Die 4 Gruppenmitglieder starten der Reihe nach ein 100 m Staffel Race um die Boje. Im Ziel müssen sich der 1. Paddler und der 2. Paddler einer Gruppe mit den Händen berühren, dann der 2. den 3. Paddler usw. Die Paddlestrecke beträgt 4 x 100 m und es wird in 1 Runde um 1 Boje gepaddelt.
100 m Sprint Race LADY
Beim Sprint Race LADY starten 4 Stand Up Paddlerinnen (ab 16 Jahre) gleichzeitig.
100 m Sprint Race MEN
Beim Sprint Race MEN starten 4 Stand Up Paddler (ab 16 Jahre) gleichzeitig.
100 m Sprint Race YOUNGSTER
Beim Sprint Race YOUNGSTER starten 4 Stand Up Paddler (bis 15 Jahre) gleichzeitig. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
Race Equipment:
Alle Paddler starten auf dem gleichen Equipment: Naish One 12.6 Nisco Inflatable Boards mit einem Naish Alu Vario Paddle.
Update vom Veranstalter
Der Event ist auf Amateure ausgerichtet. Sollten Profis / Semi-Profis teilnehmen, werden diese bei ausreichender Anzahl separat gewertet, bei kleiner Anzahl läuft die Wertung außer Konkurrenz. Wir bitten um Verständnis.
SIEGEREHRUNG Es gibt viele Sachpreise zu gewinnen. Die Gewinner der einzelnen Disziplinen erhalten ein Teilnahme Ticket für die WM am Chiemsee am 13.-14.09.2014 mit einem MEET & GREET mit Robby Naish himself!!
South Africas Ethan Koopmans and Slovenias Manca Notar are winning the first N1SCO World Championships. Surprisingly there are three Swiss paddlers in the top ten. It comes as no surprise that Manca Notar won the event but to see a Japanese and a Swiss paddler in the top three that is rather surprising. We are looking forward to hear more on who these „dark horses“ are emerging to the top, as the sport continues to grow in Europe.
The first N1SCO World Championships was held in Las Vegas on the weekend of the 12./13. October 2013 followed by the European Championships and qualifying races in St.Mortiz in Switzerland. As the sport is further evolving „One-Design“ races will move more and more in the foreground, as in these kind of races no one can blame their board being slower.
We have all the results for you here in detail: Men Overall
1. Ethan Koopmans – RSA
2. Dani Reinhart – SUI
3. Franck Le Ven – FRA
4. Taka Yatani – JAP
5. Yann Nguyen – FRA
6. Raphael Ziegler – SUI
7. Jerome Weder – SUI
8. Jaques Pauvert – FRA
9. Jerry Bess – USA
10. Chris Tietz – USA
11. David Coburn – USA
12. Guy Dano – USA
13. Mark Wilson – USA
14. Jeff Sargeant – USA
15. Kyle Coburn – USA
16. Gustavo Yacaman – COL
17. Andre Foster Sen. – BAH
18. Willie Lau – USA
19. Clete Dadian – USA
20. Thomas Ahn – USA
21. Barry Gipaya – USA
22. Kyle Porterhead – USA
23. Devin Foster BAH
24. Andre Foster Jun. BAH
24. Bruce Lagman USA
Women Overall
1. Manca Notar – SLO
2. Yoshimi Yatani – JAP
3. Nici Reinhart – SUI
4. Kathryn Naoumidis – AUS
5. Teressmarie Tucker – USA
6. Judy Shasek – USA
7. Kathy Holesapple – USA
8. Megan Ahn – USA
9. Dannon Foster – BAH
10. Jenny Gomez – USA
11. Nicole Epp – SUI
While the StandUp World Series is under way on Oahus North Shore, Manca Notar and Ethan Koopmans clean up the world title in the first Naish N1SCO One Design World Championships in Las Vegas. In this regards Slovenia has its first SUP World Title with Manca Notar and South Africa its first title with Ethan Koopmans. They won both, the 200m and the 600m races.
N1SCO European Championship St. Moritz – Robby Naish am Start
„Es war wie zu alten Windsurfer-Zeiten“, schwärmte Robby Naish, „alle das gleiche Material, für jeden die gleiche Chance“. Zur ersten Europa-Meisterschaft auf dem St. Moritzer See hatten sich über 60 Teilnehmer aus acht Nationen eingeschrieben, und nimmt man noch „Irie Man“ Brian Talma aus Barbados dazu, waren es noch mehr. Allein, der Wetter-Horror-Forecast hielt dann doch einige davon ab, ins 1800 Meter hoch gelegene Engadin zu fahren. Sie hätten dann auch Skisport treiben können, Schnee ringsum bis auf 2000 Meter, der See blieb aber eisfrei. Und zwischendurch kam sogar reichlich Sonne zum Vorschein, was dann fast für Kitsch-Postkarten-Ambiente sorgte.
Pech für jene, die es versäumten, viel Spaß für alle, die bei der EM-Premiere der SUP Eintyp-Klasse (N1SCO) auf dem Naish ONE an den Start gingen. Insgesamt sollen es noch 51 gewesen sein, die in den drei Disziplinen (Sprint/Inferno/Long Distance) plus dem Gaudi-Team-Race antraten.
Das Schweizer Naish-Team um Kurt Müller legte nicht nur die hart aufgepumpten Boards auf dem Gelände des St. Moritzer Segel-Clubs hin, sondern sorgte mit lässiger Orga für rundum zufriedene Gesichter. Am meisten strahlte der Sieger Ethan Koopmans, weil er nicht nur alle Wertungen gewann, sondern auch gleich noch das Ticket zur N1SCO-WM in Las Vegas einstecken durfte. Der 16-jährige Überflieger aus Kapstadt/Südafrika musste allerdings den offiziellen EM-Titel in der Schweiz lassen, den sich Dani Reinhart mit nur einem Punkt Vorsprung vor Arnd Dünzinger aus Deutschland sicherte. Damen-Siegerin und Naish-Teamriderin Manca Notar aus Slowenien, sie mischte in den drei Inferno-Races (600 Meter, alle zusammen) und Long Distance in den Top Five des Overall-Feldes mit, reichte ihr schönes Siegerboard Alana gleich an die Zweitplatzierten Sigrid Baumgartner und Petra Offermanns weiter.
Auch den Erfolg im lustigen Team-Race (3 Herren/1 Dame), zehn traten an und dabei auch Naish himself im „Team Robby“, holten sich die Eidgenossen von Naish Switzerland vor den No Coast Paddlers und Team Nayana.
Natürlich gehörte auch ein lockere Party zum Event mit Live-Gitarristen, DJ und reichlich Stimmung, die dem einen oder anderen beim Long Distance am Sonntag dann in den Knochen steckte.
Robby, sehr zufrieden mit der Veranstaltung, denkt bereits intensiv an die N1SCO-Zukunft: „2014 wollen wir auch in Asien und USA solche Meisterschaften durchführen, auch die WM soll es wieder geben. Und vielleicht eine EM in München. Der Olympiapark wäre doch eine perfekte Tribünen-Location mit seinen Seen.“
Foto mit bestem Dank an: Oli Stastny
INFERNO Rennen Herren
1. Ethan Koopman (SA)
2. Dani Reinhart (SUI)
3. Arnd Dünzinger (GER)
4. Michael Frosch (AUT)
5. Mario Stecher (GER)
Mit der nächsten Generation von inflatable SUPs fanden nun schon einige Rennen in der One Design Rennklasse von Naish kurz „N1SCO statt. Das erste Rennen fand in Deutschland am St. Leoner See statt im Surf und SUP Center. Nun kündigt Naish die N1SCO Europameisterschaften und Weltmeisterschaften an.
Die N1SCO Europameisterschaften finden vom 24. – 25. August in St. Moritz in der Schweiz statt. Anmeldungen werden per sofort entgegen genommen.
Disziplin und Material:
Sprint-Race in Strömungsarmen Gewässer in Ufer-Nähe / Mombacher Hafen (DKV Regatta-Strecke) in Mainz
Die Strecke beläuft sich auf 50 Meter hin, eine Wende um eine Boje (Die Richtung bleibt dem Paddler überlassen – so wird weder Goofy noch Regular bevorzugt) und wieder zurück durch das Ziel.
Gestartet wird von einem Ponton aus, immer 4 Starter gleichzeitig im KO System.
Die ersten Beiden kommen in die nächste Runde, Platz 3 und 4 scheiden aus.
Um die Viertel- und Halbfinale je 4 Starter zu bekommen, gibt es auch Lucky Looser Runden.
Alle Teilnehmer starten auf dem gleichen Material -Naish ONE Air mit Alu-Sport Paddle. Eigene Paddel sind zugelassen, eigene Boards nicht!
Anmeldung und Zeitplan:
Es gibt 40 Startplätze. Die Anmeldung erfolgt online über www.sup-mainz.de
Sollten am 01.06.2013 noch Plätze verfügbar sein, kann bis 11.00 Uhr nachgemeldet werden.
Check In erfolgt am Renntag von 10.00 – 11.00 Uhr bei der SUP Rennleitung (Beschilderung vor Ort folgen)
Startgebühren:
Die Startgebühr beträgt 19,- Euro und ist am Wettkampftag bei der Anmeldung zu bezahlen.
Wie schon mit dem Naish ONE 12‘6“ angekündigt folgt nun die erste „One Design“ Rennserie auf Naish Inflatables. Diesen Sonntag wird die Tour durch Holland und Beligen eröffnet im Ramen der Bootmesse in Amsterdam.
Einige Tourstopps beinhalten auch Downwinder und Longdistance Rennen, es geht bei der N1SCO aber hauptsächlich um Sprintrennen im Ausscheidungsformat. Die Europameisterschaften werden dann in der Schweiz stattfinden und die N1SCO Weltmeisterschaften in Las Vegas. Laut dem Hauptbüro von Naish sollten die Details zu den Europameisterschaften und Weltmeisterschaften schon bald bekannt werden.
Battle of the Fastest 2013 Tourdaten
Sonntag 10. März
Amsterdam – Holland
N1SCO
Samstag 11. Mai
Blankenberge Belgien
Downwinder
Sonntag 26. Mai
Rotterdam Holland
N1SCO | long distance
Sonntag 14. Juli
Brugge Belgien
N1SCO
Sonntag August 18
Zwolle Holland
N1SCO | long distance
Sonntag 21. September
Groningen Holland
N1SCO | long distance
Bei einem kürzlichen Besuch auf Maui hatten wir die Gelegenheit, etwas Zeit mit Juliette Duhaime zu verbringen. Wir haben nicht nur ein tolles Interview mit ihr geführt, sondern sie auch zu einigen Wingfoil-Sessions in der Nähe mitgenommen. Auf der Autofahrt kam ein interessantes Thema zur Sprache: Die Länge des Raceboards.
Juliette erwähnte, dass in der Community darüber diskutiert wird, ob der etablierte 14-Fuß-Standard überdacht werden sollte. Sie hat einige gute Argumente für kürzere Raceboards vorgebracht – zum Beispiel 9’6″ oder alles unter 10 Fuß – vor allem, wenn es um die Praktikabilität von Flugreisen geht.
Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt, denn ich habe die Geburt des 14-Fuß-Standards vor etwa zehn Jahren miterlebt. Damals war der SUP-Sport noch hauptsächlich ein Oceansport mit einer starken Downwindkomponente. Es gab die Unlimited Class, die Stock (14′)-Klasse und die 12’6″-Klasse. Ich erinnere mich noch gut an die hitzigen Debatten und die vorgeschlagenen Beschränkungen. Der SUP-Racer Chris Parker war 2014 mittendrin im Geschehen. [siehe hier].
Damals begann die Diskussion nur, weil die längsten Blanks, die den Shapern zur Verfügung standen, 12’6″ waren und viele der beliebten Marken innerhalb dieses Limits arbeiteten. Natürlich erwiesen sich längere Boards als schneller, vor allem die Unlimited Boards, die für Langstrecken-Downwind-Rennen entwickelt wurden. Kurz gesagt, der Sport war noch so jung, dass es keine einheitliche Boardklasse gab – es war ein ziemliches Durcheinander.
Bevor wir uns dem eigentlichen Thema zuwenden und fragen, ob es sinnvoll wäre, zu einer kürzeren Norm zu wechseln, werfen wir einen Blick auf die Geschichte.
Frühe Battle of the Paddle Days (2008-2013)
Ursprung des 12’6„: Das Battle of the Paddle (BOP) legte 2008 eine Höchstgrenze von 12’6 für sein Elite-Rennen fest, damit bereits existierende, beliebte Boards (z.B. ein 12’1 Laird/Surftech) teilnehmen konnten; sie maßen buchstäblich am Strand und sägten sogar die Spitzen einiger Boards ab, um die Vorgaben zu erfüllen. Schau dir diesen Artikel von SUP Racer aus dem Jahr 2012 an. Als die Wettkämpfe zunahmen, führte die WPA die Klassen 12’6, 14′ und Unlimited (Männer und Frauen) ein, was zur Standardisierung der US-Events beitrug. Die WPA ist die World Paddle Association, die ein wenig rätselhaft ist. Wir haben seit Jahren nichts mehr von dieser Ein-Mann-Organisation gehört und bezweifeln, dass sie noch von Bedeutung ist.
Für alle, die es interessiert: Das ist das letzte Mal, dass wir Kurt Byron, den Mann hinter der WPA, getroffen haben. Es war 2019 bei der Gorge Paddle Challenge und schon damals konnten wir uns keinen Reim auf die ganze Sache machen. Die ICF war gerade dabei, sich zu etablieren und wir blickten auf 6 Jahre ISA zurück, die den Sport international regelte.
Bis heute hat die WPA eine Website , die auf dem neuesten Stand ist.
Später kam dann die Idee des Gender Split: In einer Diskussion aus dem Jahr 2013 ging es um die Frage, ob Frauen 12’6 fahren sollten, während Männer 14′ fahren. Diese Diskussion liegt offensichtlich hinter uns, aber für alle Fans der SUP-Geschichte gibt es hier einen weiteren Artikel von Chris Parker auf SUP Racer
Die großen Argumente (2013-2016)
Nach einer Weile tauchte ein anderes Thema auf: Fairness und Inklusivität. Viele Profis und Organisatoren fragten sich, ob 14′ für alle Paddlergrößen, -gewichte und -bedingungen besser geeignet ist als 12’6, was größere Paddler benachteiligen könnte. 2015 gab es einen guten Artikel von Dr. Bryce Dyer auf SUP Racer, der einen genaueren Blick darauf warf, welche Boardklasse machbar wäre. In diesem Artikel wurden viele Szenarien durchgespielt, und jetzt, 10 Jahre später, ist es fast lustig, das alles durchzulesen.
Lustig war auch die Stand Up Paddle Athletes Association (SUPAA), die die Grenzen des Designs (Mindestbreite der Wasserlinie, Mindestgewicht, Tiefe der Aussparung) verschärfte, um die Boards stabil und erschwinglich zu halten und einen engen, teuren „Balance-Wettbewerb“ zu vermeiden. Die SUPAA war eine sehr kurzlebige Vereinigung, die von Chase Kosterlitz angeführt wurde, der damals eine dominierende Kraft im SUP-Rennsport war. Die SUPAA hat sich nie durchgesetzt und es stellte sich heraus, dass es mehr um die Werbung für Bücher ging als um eine tatsächliche Vereinheitlichung des Sports. Die SUPAA schlug damals Limits vor, darunter eine Wasserlinienbreite von 23-23,75″ und ein Mindestgewicht von 9-10 kg. Du kannst das alles noch einmal auf SUP Racer von 2014 nachlesen.
Die Probleme blieben: Reisen und Logistik. Einige verteidigten die 12’6″ als einfacher zu fliegen, aber 2016 nannten Kritiker das „Airline-Argument“ weitgehend entkräftet – die meisten Fluggesellschaften behandelten 12’6″ und 14′ nicht unterschiedlich (beide waren hart). 2016 versuchten die Pacific Paddle Games, zu den 12’6″ zurückzukehren, nachdem sich die Lage scheinbar abgekühlt hatte. Es war Chris Parker, der auf SUP Racer wieder für Aufregung sorgte und einige gute Argumente vorbrachte, aber es war klar, dass die Leute dieser Debatte überdrüssig wurden:
Die „Boardklassen-Debatte“ tobt seit einem halben Jahrzehnt wie ein Lauffeuer durch die SUP-Gemeinde, wobei die einen leidenschaftlich für die 12’6 eintreten und die anderen auf einen 14′-Standard drängen. Die Meinungen sind geteilt, und rivalisierende Events, Athleten und Organisationen verfolgen alle ihr eigenes Ego und ihre eigenen Ziele. – Chris Parker –
Um 2017 herum kam die Einigung
Um 2017 herum wurde das 14′ zum De-facto-Standard (vor allem für Männer): Anfang 2017 zeigten die Daten, dass 14′ die Teilnahme dominierte (≈¾ der Männer auf 14′ bei großen Rennen wie Carolina, The Gorge, EuroTour und vielen AUS-Events). Chris Parker schien sichtlich erleichtert zu sein:
Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass ich die ganze Debatte über 12’6 vs. 14′-Boards leid bin – ich denke, wir sollten viel wichtigere Themen diskutieren, wie z.B. wie man die Beteiligung an der Basis erhöhen und Eliterennen spannender machen kann – aber ich wurde kürzlich von einigen großen Veranstaltungen gebeten, einige Statistiken über 12’6 vs. 14 zu erstellen.
Lies seine vollständige Stellungnahme auf SUP Racer
Die Regeln erlaubten jedoch weiterhin beides: Das ISA-Regelwerk von 2017 führt ausdrücklich 12’6- und 14′ -Klassen auf und schreibt sogar 12’6-und-unter-Ausrüstung für bestimmte Rennformate vor, was die anhaltenden regionalen Unterschiede widerspiegelt.
Warum 14′ „gewonnen“ hat
Leistung mit Zugang: Bei ähnlicher Stabilität können Paddler mit 14′ schmaler fahren und gewinnen dadurch an Gleitfähigkeit und Vielseitigkeit bei flachem, kupiertem und windigem Wasser, was viele als fairer für eine größere Bandbreite an Körpergrößen empfanden.
Einfachheit für Rennfahrer/Marken: Eine einzige Standardlänge reduziert die Köcherkosten und die Verwirrung für Events, Marken und Athleten. Während 12’6″ für Tech/Beach Racing und Junioren üblich blieb, war der Vormarsch von 14′ nicht aufzuhalten und wurde bald zur Standardlänge für alle SUP-Rennen. Die 12’6″-Boardlänge ist so gut wie verschwunden, aber nicht jeder ist mit der 14′-Länge glücklich.
Was wir in der obigen Geschichte nicht erwähnt haben, ist, dass mindestens 2 Marken versucht haben, eine One-Design-Klasse zu gründen. Es waren Naish und BIC, die versuchten, dieses Thema voranzutreiben, BIC auf Hardboards und Naish auf Inflatables mit der N1SCO. Beide Ideen haben nicht länger als 3 Jahre überlebt.
Das ist die Geschichte, warum wir hauptsächlich auf 14′ Boards fahren. Kommen wir nun zurück zu der Frage, die Juliette Duhaime aufgeworfen hat. Ihre Pro-Argumente waren ziemlich klar: Ein Hardboard unter 10′ wäre viel einfacher zu transportieren und vielseitiger.
Ich habe geantwortet: Wenn das bequeme Reisen so wichtig ist, warum dann nicht mit aufblasbaren Boards fahren? Stell dir vor, du könntest zu jedem Rennen auf der Welt mit deinem Board in einem Rucksack reisen. Juliette war eindeutig gegen diese Idee – und um das klarzustellen, ich auch nicht. SUP-Rennen gehören auf Hartboards. Aber aus rein praktischer Sicht gibt es nichts Besseres als das iSUP.
Allerdings bezweifle ich ernsthaft, dass man nach fast einem Jahrzehnt, in dem man sich auf einen Raceboard-Standard geeinigt hat, wieder zu 12’6″ oder gar 9’6″ zurückkehren kann. Es gibt zu viele Fragen, und da der Sport so zersplittert ist, wäre es fast unmöglich, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen.
Alle Unternehmen, die noch im Raceboard-Geschäft tätig sind, stellen 14′-Boards her, und sie müssten ihre Produktion relativ schnell umstellen. Ganz zu schweigen von den vielen Leuten, die bereits in 14′-Boards für den Freizeit- oder Wettkampfgebrauch investiert haben – wären sie wirklich bereit, ein neues Raceboard zu kaufen? Ich bin mir da nicht so sicher.
Kürzere Boards würden auch die Debatte über das Gewicht der Fahrer und die Breite des Boards neu entfachen. Kleinere und leichtere Athleten hätten wieder einmal einen unverhältnismäßigen Vorteil gegenüber anderen. Natürlich gibt es dieses Argument auch bei 14′-Boards, aber zumindest bieten sie genug Volumen, um eine größere Bandbreite an Gewichtsklassen zu unterstützen.
Warum nicht zu einer One-Design-Klasse zurückkehren?
Sobald eine Sportart an den Olympischen Spielen teilnimmt, wird eine Ein-Design-Klasse eingeführt, um die Wettbewerbsbedingungen zu nivellieren. Starboard hat zum Beispiel bereits eine One-Design Foil- und Board-Klasse für Wingfoil-Rennen eingeführt. Wir haben dieses Experiment auch beim SUP gesehen und wissen, wie weit es ging.
Die einzige Möglichkeit, wie das funktionieren könnte, wäre, wenn SUP-Rennen zu einer olympischen Disziplin werden würden oder wenn jemand eine Welttournee mit einer einzigen Designklasse starten würde, bei der an jedem Ort Boards zur Verfügung gestellt würden. Das wäre in mancher Hinsicht fantastisch, aber es würde auch den Anreiz für die Boardhersteller beseitigen, weiterhin neue Designs zu entwickeln und ihre Teamfahrer zu unterstützen. Die ursprüngliche One-Design-Idee von vor über zehn Jahren war dazu gedacht, mehr Leute für den Sport zu begeistern – und nicht, um als Plattform für Elite-Rennen zu dienen. Deshalb sehe ich keine Wiederbelebung des One-Designs im SUP-Sport, außer vielleicht in ferner Zukunft, wenn der Sport es für ein einziges Rennen zu den Olympischen Spielen schafft.
Fazit
Für mich ist die wichtigste Schlussfolgerung, die Dinge so zu lassen, wie sie sind. Lasst die Marken weiterhin schnellere und bessere Shapes entwickeln, ermutigt die Veranstalter, sich für den Transport der Boards zu engagieren, und bietet Leihboards für Athleten an. Der Versuch, die Ausrüstungsstandards jetzt zu ändern, würde mehr Probleme schaffen als lösen – vor allem, wenn der SUP-Sport so viele andere Probleme hat, die zuerst gelöst werden müssen.
Findest du es gut, dass wir Themen wie diese aufgreifen und mit inspirierenden Gedanken und Meinungen zur Gemeinschaft beitragen? Wenn ja, dann werde bitte Unterstützer unserer Arbeit.
Wettlauf zur Ziellinie im und außerhalb des Wassers
Die ICF hat den SUP- und anderen Paddelgemeinschaften ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht: Regeländerungen und Ankündigungen, die einiges Stirnrunzel verursachte.
In ihrem Statement vom 25. Dezember (Wer arbeitet schon am ersten Weihnachtsfeiertag? Danke ICF für die Überstunden.) kündigen sie neben anderen neuen Regeln auch eine ONE Design Class für Junioren an:
„Athleten, die an den Juniorenwettbewerben bei den Weltmeisterschaften teilnehmen, müssen mit dem ICF SUP-Board 14 im ONE-Design antreten.
Dadurch wird der Sport für Junioren zugänglicher, da die Kosten für die Ausrüstung sinken. Auf diese Weise können sie mit ihren Paddeln am Veranstaltungsort ankommen und müssen sich keine Gedanken über den Transport der Ausrüstung machen. „
Csillag Kocsis Vater Miklos stellte die Ankündigung auf Facebook folgendermaßen in Frage:
Ein Designbrett ? Für wen entworfen? Größe, Gewicht, Technik? Sie haben versucht, das F1 zu ersetzen. Das Ergebnis…
Er erntete eine Menge Unterstützung von der Community: Der Besitzer von Lightcorp SUP und der SUP Alps Trophy, Gerd Weisener, nannte es den größten Bullshit aller Zeiten. Rudy van Haven, Rennleiter des Lake Rocks Festivals, steht ihm in nichts nach und nennt es den „Den nächsten ICF Bullshit“.
Etwas gemäßigter war Sarah Thornely von SUPjunkie: „Das wird definitiv keine beliebte Entscheidung bei den Junioren sein.“
Ein sehr gutes Argument kam von Oliver Tusche, einem SUP Jugendförderer in Berlin: „Was bringt das jetzt? Stellt die ICF die Bretter zur Verfügung? Wer bezahlt das?“
Wir vom Stand Up Magazin stellen uns die gleichen Fragen und weisen darauf hin, dass die Idee einer One-Design-Klasse im SUP nicht neu ist. Naish hat sie vor Jahren mit der N1SCO-Klasse ausprobiert und auch BIC hat es versucht. Spoiler-Alert: Sie haben sich nicht sehr lange gehalten.
Sind seriöse Junioren daran interessiert, auf einem ONE-Design-Board zu fahren? Macht es Sinn, sie auf ein Brett zu zwingen, das sie das ganze Jahr über nicht benutzt haben? Stell dir vor, Cecilia Pampinella oder Csillag Kocsis müssten in Sarasota auf einem Brett antreten, das sie das ganze Jahr über nicht gepaddelt haben. Und wer genau stellt diese Boards her und wie werden sie für den einmaligen Einsatz bei den ICF SUP-Weltmeisterschaften verschifft? Lohnt sich das wirklich?
Die Idee, mehr Jugendliche für den Sport zu begeistern, ist zweifelsohne nobel, aber wir sind nicht davon überzeugt, dass eine ONE-Design-Klasse die Lösung ist. (Wir werden uns mit der ICF in Verbindung setzen, um weitere Einzelheiten zu klären).
ICF-Regelbuch 2025
Die One Design Class war nicht die einzige Ankündigung, die bei einigen Leuten nicht gut ankam. Die ICF veröffentlichte ein 81-seitiges Regelbuch mit einigen interessanten Punkten. Paco Freens hatte die Zeit, alle 81 Seiten zu lesen und machte einige interessante Entdeckungen und machte seinem Frust entsprechend Luft.
4.1.1 – Entfernungen (Seite 28) Bei nationalen und internationalen Wettbewerben gibt es keine Begrenzung der Streckenlänge. Für Kontinentalmeisterschaften, Weltranglistenwettbewerbe, Weltcups und Weltmeisterschaften werden folgende Distanzen empfohlen: 4.1.1.a – Sprint – bis zu 250 m; 4.1.1.b – Langstrecke – zwischen 5km und 35km; 4.1.1.c – Technischer Lauf – zwischen 800m und 5km.
Seite 39 – 8.1.2 – Die Wettkampfstrecken müssen nach Möglichkeit im Voraus festgelegt und mindestens drei (3) Wochen vor dem Wettkampf veröffentlicht werden.
Paco Freens fand klare Worte:
Es ist unvorstellbar, dass die ICF nicht in der Lage ist, standardisierte Disziplinen zu definieren und die genauen Entfernungen und Kursformate für SUP-Weltmeisterschaften im Voraus zu kommunizieren.
Nach den Regeln von 2025 kann z.B. die Langstrecke zwischen 5 und 35 Kilometern lang sein (eine Abweichung von 600%…!?) und sollte mindestens 3 Wochen im Voraus angemeldet werden (…!?).
Warum denkt unser Weltverband, dass es in Ordnung ist, SUP-Athleten ein paar Wochen im Voraus zu sagen, wie sie sich vorbereiten sollen? Macht er das auch bei allen anderen Kanu-Disziplinen unter seinem Dach?
Warum nicht?
A. Lege strenge Parameter für die Entfernungen pro Disziplin fest
B. Erlaube eine Bandbreite (5-15%) für Abweichungen, um orts- und wetterbedingten Umständen Rechnung zu tragen.
C. Gib die geplante genaue Entfernung 3 Wochen im Voraus an.
D. Erlaube den Organisatoren des Rennens die Flexibilität, den Kurs und die Distanz in letzter Minute innerhalb der festgelegten Parameter zu ändern, wenn unerwartete Ereignisse eintreten.
Kurz gesagt: Es ist nicht in Ordnung, Profisportlern 3 Wochen im Voraus zu sagen, dass ein Distanzrennen nur X ist.
Wir stimmen mit Paco vollkommen überein. Die Erklärung, dass ein Langstreckenrennen zwischen 5 und 35 km lang ist, wirft ernsthafte Fragen darüber auf, ob die ICF unseren Sport überhaupt versteht. (Sie bezeichnen unsere Boote immer noch als „Boote“.) Da wir seit vielen Jahren über SUP berichten, wissen wir, dass ein Langstreckenrennen traditionell etwa 15 km lang ist, plus/minus ein paar Kilometer oder Meilen. Ein 5 km langes „Langstreckenrennen“ kann in 20 Minuten absolviert werden, während ein 35 km langes Rennen weit über zwei Stunden dauert.
Sprintrennen bis zu 250 m können akzeptiert werden, auch wenn die ICF die Sprintstrecke vor kurzem von 200 m auf 100 m verkürzt hat. Warum nicht einfach bei einem Standard bleiben, wie der 100m-Strecke, die in Sarasota so beliebt war?
Auch die Definition eines technischen Rennens zwischen 800 m und 5 km ist wieder einmal zu weit gefasst. Die ISA scheint längere technische Rennen zu bevorzugen, wie wir wiederholt gesehen haben, mit Läufen, die bis zu 20 Minuten dauern. Technische Rennen über 800 m sind zwar in Ordnung, aber der Sport würde von einer einheitlichen Regelung profitieren – warum also nicht einfach bei diesem Standard bleiben?
Punkt 8.1.2 wäre völlig überflüssig, wenn wir uns ein für alle Mal auf Standarddistanzen und -formate für Rennstrecken einigen könnten. Den Athleten nur drei Wochen Zeit zu geben, um zu erfahren, wie ihre Rennstrecke angelegt wird, ist viel zu kurz.
Für alle, die es verpasst haben: Wir haben dieses Thema schon vor ein paar Monaten diskutiert und fragen uns jetzt, ob es nicht an der Zeit ist, ein weiteres Video zu drehen, um sicherzustellen, dass unsere Botschaft alle erreicht.
Wir hatten schon vor Jahren eine Ein-Design-SUP-Race-Klasse. Erinnern Sie sich an das Naish N1SCO, die Once Design Class, die 2013 als Europameisterschaft eingeführt wurde? Das tun nicht viele, denn sie hat es nicht sehr weit gebracht. (Klicken Sie auf den Link) Im selben Jahr versuchte BIC das Gleiche. Lesen Sie hier. Beide Versuche, eine One Design Class im SUP-Sport zu etablieren, scheiterten. Die Idee war, den Sport durch eine Boardklasse, die für alle gleich ist, zugänglicher zu machen. Im Fall von Naish waren die Boards aufblasbar und im Fall von BIC fuhren die Teilnehmer auf einem 12’6″ ACE-TEC Board.
Beide Initiativen hielten sich nicht länger als 2 Jahre und die Welt der SUP-Rennen ging weiter. Schon damals hegten wir alle die olympische Hoffnung, dass wir eines Tages alle auf identischen Boards bei den Olympischen Spielen antreten würden. Jetzt, 11 Jahre später, hoffen wir immer noch auf die Olympischen Spiele und haben noch mindestens 8 Jahre Zeit, um über die Boards nachzudenken, die bei einem möglichen olympischen Rennen verwendet werden.
Ist Wing Foiling anders?
Starboard und FreeWing haben gerade ihre One Design Class X-15 vorgestellt und auf der boot in Düsseldorf einem breiteren Publikum präsentiert. Die Idee ist ähnlich wie beim SUP: Den Wettbewerb fairer gestalten, mehr Leute zum Sport bringen und das „Wettrüsten“ im Sport verlangsamen.
Die Neuerfindung des Foilings hatte definitiv etwas mit SUP zu tun, aber mit Wing Foiling haben wir es nun mit einem Segelsport zu tun. Im Segelsport werden alle olympischen Disziplinen in einer One-Design-Klasse ausgetragen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf ist Starboard losgezogen und hat sich genau das ausgedacht: Ein komplettes Wing Foil Set Up, das für verschiedene Alters- und Gewichtsklassen geeignet ist.
In diesem Video möchten wir ein wenig über das Gesamtbild einer Wing Foil One Design Class sprechen und auf einige Kommentare eingehen, die wir in unserem ersten Video erhalten haben.
Kommentare wie:
Sie wollen kein „faires Rennerlebnis“. Sie wollen ein Marktmonopol und das ist ekelhaft… man kann nicht sagen, dass man eine „übliche Rennklasse“ erfunden hat. Es ist buchstäblich nur deine Ausrüstung, da ist nichts Besonderes dran. Das ist so, als würde man sagen, f one hat die Formelklasse erfunden, die nur aus Strikes und Adlern besteht…
Tut es nicht, Das One Design ist nur ein Versuch eines Herstellers, ein Marktsegment zu kontrollieren. Letztendlich erstickt das die Innovation und macht das Massenimage des Sports weniger spannend. Stellen Sie sich vor, es gäbe bei Autorennen nur Toyota Camarys. Schauen Sie sich nur einmal das olympische Windsurfen an und was ein einziges Design aus einem schnell wachsenden, aufregenden Sport gemacht hat, indem es ihn in eine Kanupump-Herausforderung verwandelte
Do they have a point? Lets find out.
Wenn Euch unser Content gefällt dann mögt ihr auch die News unten.
Dauerwelle auf der boot Düsseldorf 2017
Startschuss für „The Wave“ – die erste stationäre Deepwater Wave in einer Messehalle
Vom 21. bis 29. Januar 2017 geht es in den Hallen 1 und 2 der boot Düsseldorf für Windsurfer, Kitesurfer, Wakeboarder, Stand-Up-Paddler und Wellenreiter zur Sache. Ein fester Termin für alle, die sich schon vor der neuen Saison über neue Trends und Themen informieren, neue Produkte testen oder auf einer der begehrten Parties feiern möchten. Das Highlight 2017: THE WAVE
2017 wird die Dauerwelle „salonfähig“: Die boot Düsseldorf bringt mit „THE WAVE“ die erste stationäre Deepwater Wave (citywave®) auf eine Wassersportmesse. Nach vorheriger Anmeldung, online oder direkt vor Ort (zwischen 10 und 11 Uhr) in Halle 2, kann hier jeder Besucher seine Turns auf der Welle drehen, egal ob Anfänger oder Profi. Der Einstieg ist denkbar einfach: Vor dem Sprung in die Welle erhält jeder eine kurze Einweisung und bei Bedarf Hilfestellung, dann kann es auch schon losgehen – Neos und Bretter sind inklusive, Umkleidekabinen vor Ort. Wer es lieber entspannt angeht, kann sich im Surfers Village nach den neuesten Klamotten und Boards umschauen oder bei einem kalten Getränk das Geschehen auf der Welle verfolgen. Zuschauen lohnt sich insbesondere an den Wochenenden, denn am 21. und 22. Januar werden die Stars der Stand-Up-Paddel Szene auf THE WAVE bei den boot SUP Wave Masters ihr Können unter Beweis stellen. Am 28. und 29.
Januar zeigen dann die Wellenreiter bei den boot Wave Masters, wie der perfekte Backside Cutback auf der Welle funktioniert. Unter anderem gehen Zane Schweitzer, Gewinner des „Ultimate Waterman 2016“, ISA SUP Surfweltmeister 2016 und Enkel des Windsurfing Erfinders Hoyle Schweitzer, sowie Moritz Mauch, zweifacher Juniorenweltmeister und Deutscher Meister im Wave SUP an den Start. (Update 9.12.16: Zane ist sich nicht sicher ob er nach Deutschland kommt.) Treffpunkt der Szene: Beach World
Die Beach World in Halle 2 ist wieder Treffpunkt für Wassersportler, die lieber Boards statt Planken unter den Füßen haben und auf ein entspanntes Ambiente setzen. Angesagte Aussteller präsentieren die neuesten Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Wakeboard, Windsurfen, SUP, Skimboarden und Reisen ganz locker mit persönlicher Beratung und auf Augenhöhe, dazu gibt es exotische Südsee- Atmosphäre, gute Musik und viele bekannte Gesichter. Dieses Jahr unter anderem dabei:
– Sonni Hönscheid, dreifache Gewinnerin des Molokai Oahu Ocean Race und dreifache SUP Weltmeisterin
– Philip Köster, Dreifacher Windsurf-Weltmeister
– Vincent Langer, Windsurf-Weltmeister und mehrfacher Deutscher Meister
– Björn Dunkerbeck, 42-facher Weltmeister im Windsurfen
– Bernd Flessner, Mehrfacher Weltmeister und 16-facher Deutscher Meister im Windsurfen
– Manca Notar, Gewinnerin der N1SCO SUP World Championship
– Frederic von Osten, dreimaliger Weltmeister Wakeboarden
Mit dabei ist auch das Stand Up Magazin. Besucht uns an der Beachworld HALLE 1 Stand 1B08
Alle Infos auch unter http://thewave.boot.de/. Der Messeeintritt kostet 17 Euro (14 Euro für boot club Mitglieder, 10 Euro ermäßigt), erhältlich im Ticketshop unter www.boot.de , die Anmeldung für THE WAVE oder täglich zwischen 10 und 11 Uhr direkt vor Ort in Halle 2.
Das SUP Rennen in St. Mortiz hat schon tradition in Europa. An diesem Samstag trafen sich wieder viele Paddler im schönen Graubünden um bei herrlichem Sommerwetter um die Wette zu paddeln. Der Event war dieses Jahr ein Partner Event zwischen der SUP ALPS TROPHY und der SUP Tour Schweiz.
Unser Mann Alexander Stertzik hat wieder mal ganze Arbeit geleistet und uns schon mal die wichtigsten Resultate geschickt welche wir nun gegen die offizelle Liste ausgetauscht haben. Normen Weber gewann (wie immer) mit gut 6 Sekunden Vorsprung auf Peter Bartl. Bester Schweizer war Peter Tritten auf dem 5. Platz. Bei den Damen gewann Carol Scheunemann, auch dauer Gewinnerin mit knapp 3 Minuten Vorsprung auf die Zweite.
„Bei bestem Wetter startete am Sonntag den 9.8.2015 um 10 Uhr das Long Distance Rennen in Davos. Das Feld war mit Peter Tritten, Alain Luck, Dani Reinhart, Colori Schilling und Marcelo Dias stark besetzt. Den besten Start erwischte Peter Tritten, der allerdings gleich an der ersten Boje die falsche Richtung einschlug und an der zweiten Boje dritter hinter Dani und mir war. Alain kämpfte sich nach Sturz an der ersten Boje schnell wieder an uns ran und so gingen wir zu fünft auf die erste Runde. Nach der zweiten Boje übernahm ich die Führung. Das Tempo war von Beginn an hoch und wir kamen bereits nach knapp 20 min für die 3,3 km Runde an Start/Ziel vorbei. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren war es fast windstill, was es gerade von der letzten Boje ins Ziel vereinfachte, da man hier sonst eine kurze und gemeine Welle von rechts zurückbekommt die der Wind gegen die Seemauer drückt. Das Rennen von vorne zu führen war nicht einfach für mich, ständig die Gedanken: „die anderen ruhen sich im
Draft aus, wann greifen sie an?!“ Ich konzentrierte mich auf die Bojenturns (pro Runde 6) und zog nach jedem Turn kurz an um den Drafttrain zu sprengen. Auf der zweiten Runde konnten wir uns zu viert (Peter, Alain, Marcelo und ich) etwas von Dani absetzen. Immer noch im Kopf: „ich will nicht vierter werden.“ Das Tempo blieb hoch in der zweiten und letzten Runde und durch gute Turns und kleinere Sprints konnten Alain und ich eine Lücke zu Peter und Marcelo herausfahren. Jetzt ging es ums Ganze. 2013 und 2014 konnte ich jeweils zweiter hinter Peter Tritten werden, nun musste ich mich gegen die Angriffe von Alain verteidigen. Nach der vorletzten Boje griff er an, ging aus dem Draft und kam fast neben mich. Ich zog wieder an und Alain ging zurück in den Draft. So ging es zur letzten Boje. Von dort war es ein langer Sprint ins Ziel. Wir hatten beide einen guten Turn und Alain kam erneut ran. Ich gab alles, genau wie Alain. Ich schaute immer wieder neben mich, musste mich aber auch konzentrieren, um nicht jetzt noch einen Fehler zu machen. Dann war eine kleine Lücke da, das Gefühl war genial. Ich hielt meinen Speed und kam als erster über die Linie gefolgt von Alain, Peter, Marcelo und mit etwas Anstand Dani und Colori.“
Vielen Dank an die tolle Organisation von der SUP Tour Schweiz, sowie Davossurf. Danke an Andi Widmann von WARK Boards für das schnelle Board und danke an alle Paddler, Fans und Fotografen, die das Event und Rennen zu einem genialen Wochenende in den Schweizer Bergen gemacht haben.
Nachdem das letzte Jahr arg verregnet war, zeigte sich Davos dieses Wochenende bei strahlendem Sommerwetter.
Der beste Zieleinlauf (Foto: SUP Tour Schweiz)
Bei Traumbedingungen und wunderbarer Kulisse fand das 4. SUP Event in Davos statt. Unzählige Paddler testete das breite Angebot von diverser Herstellern.
Kids wie auch Erwachsene hatten Spass beim SUP Polo als auch beim legendären Cross-Race mit diversen Hindernissen.
Über 100 Teilnehmer nahmen am Event teil und genossen zusammen mit den Besuchern die SUPer Stimmung im Strandbad Davos.
Rennstart bei blauem Himmel (Foto: SUP Tour Schweiz)
Ein neuer Teilnehmerrekord in der Schweiz: 90 SUP Entusiasten paddelten am Sun Set Shop Race um die Wette. So viele gab es noch nie.
Mit viel Gegenwind startete Heute um 11h15 das Longdistance Race (10,4km) mit einem gut besetzten Teilnehmerfeld. Es waren Paddler von Italien, Frankreich, Deutschland, Brasilien und natürlich der Schweiz am Start. Ein wirklich hochinteressantes Rennen lieferte sich die Spitze mit vielen Attacken, welche zum Schluss der Italiener Martino Rogai für sich entscheiden konnte. Aber auch sämtliche Teilnehmer hatten trotz hartnäckigem Gegenwind ihren Spass auf der einmaligen strecke mitten durch die Stadt Nidau. (In diesem Jahr sogar ohne Angriffe der Schwäne.)
Mit doppelt so grossem Starterfeld ging es um 13h45 auf die kurz Distanz Strecke über 5,2km. Wunderschön zu sehen, wie sich beim Fun-Race von Jung bis Alt alle beweisen wollten. Alle 90 Teilnehmer haben ihre Strecke mit Bravour bestritten – das ganze SUP Tour Schweiz Team gratuliert zu den sensationellen Leistungen!
Der Sommer spielt zur Zeit herrlich mit und alle freuen sich. So auch am foolmoon SUP Classic in Nyon am Schweizer Genfersee.
Susanne Lier gewinnt hoch überlegen vor Sigrid Baumgartner mit über 14 Minuten Vorsprung. Bei den Herren liegen die Endzeiten im Longdistance dann etwas näher zusammen. Viele Infos haben wir nicht aber die Fotos von „Luck Photography“ sehen sehr gut und warm aus.
A temberaubende Kullisse M otivierte Teilnehmer A llerhand viel Spass Z ahlreiche Zuschauer I nteressante Fights N eues zum Testen G igantisches Wetter
Ein Start wie im Bilderbuch. Der heutige Tag beginnt mit einem spiegelnden Schwarzsee, die Berge rundherumg extrem eindrucksvoll und der Himmel stahlblau…
Der Strand ist voller angespannter Teilnehmer, die ihre Boards in der Hand halten und bereits in Position stehen. Alle warten auf das Startsignal – PÄNG! Los gehts…
Beim aufregenden Beachstart in allen Kategorien herschte Nervenkitzel pur. Wer rennt am schnellsten mit seinem Board ins Wasser, wer erreicht die Wendeboje als Ersten und wer kann das hohe Tempo bis zum Schluss beibehalten? Es war bis zum Schluss spannen! Lasse dich von den Bildern inspirieren und besuche uns am nächsten Tourstopp in Nyon Foolmoon SUP Classic!
N1SCO-Fun Women
1. Peggy Koch 00:39:54
2. Monika Kissling 00:40:09
3. Andrea Fritsch 00:46:44
N1SCO-Fun Men
1. Thomas Schillig 00:31:06
2. Wolfgang Guetg 00:31:22
3. Peter Bigler 00:31:38
4. Thomas Joss 00:34:00
5. Yvess Grossrieder 00:34:36
Shortdistance Women
1. Marie-Sophie Buff 00:37:52
2. Karin Luck 00:39:42
3. Sonia Pires 00:40:18
4. Edith Walter 00:47:46
Shortdistance Men
1. Bruno Hofmann 00:28:04
2. Lucas Braun 00:29:45
3. Oliver Keller 00:34:20
4. Pierre-Laurent Maeder 00:35:14
5. Michael Anders 00:37:32
Wir konnten schon mal die Top 3 bei den Damen erhaschen. Siegerin ist Siri Schubert, welche dieses Jahr grosses vor hat und schon kräftig trainierte für das M2O. Zweite wurde California – SUPYoga Queen Gilian Gibree welche für 404 SUP-Yoga Kurse in der Schweiz durchführt. Sigrid Baumgartner, ebenfalls ein Dauergast auf dem Podest, wurde dritte. Weitere Infos folgen wenn wir die Herren herausgefunden haben.
N1SCO-Fun Men
1. Thomas Schilling
2. Markus Sonnen
3. Marco Annoni
N1SCO-Fun Women
1. Sarah Hauck
2. Monika Kissling
3. Francesca Flammini
Junioren Men
1. Timo Laternik
2. Nalu Nussbaum
Kids Boys
1. Andreas Duss
Kids Girls
1. Chiara Koch
Zur Gallerie aufs Bild klicken
Herrliches Wetter und gute Stimmung an den Toucan SUP Days im Tessin in der Schweiz. Per dato haben wir noch keine offizielle Resultate aber es lässt sich schon einiges erahnen. Dabei auch ein Kompliment an die Macher der SUP Tour Schweiz, einen Zieleinlauf wie diesen sollte internationaler Standard sein.
Sprint Damen
1. Sigrid Baumgartner
2. Siri Schubert
3. (soory nicht erkannt)
Naish präsentiert mit seiner Naish ONE SUP Race Serie SUP Events für die ganze Familie. Insgesamt fünf Events in Deutschland locken mit jeder Menge SUP Spass und Sachpreisen für die Gewinner.
Du hast kein eigenes SUP Board möchtest aber gerne an einen SUP Rennen Teilnehmen? Kein Problem, der Naish ONE wird den Teilnehmern aller NISCO Races als Einheitswettkampf-SUP zur Verfügung gestellt.
Das Motto der N1SCO Race Series Germany ist SUP Fun für Jedermann – im Vordergrund stehen Spaß & Action für alle SUP Begeisterten und diejenigen die es noch werden wollen. Willkommen sind Jung & Alt, Einsteigern und Vollblutpaddler, Freundescliquen, Familien, Clubs, Vereine – eben alle Wasserratten, die Lust auf Action auf dem SUP Board haben. Naish Germany stellt euch für alle Rennen den Naish ONE 12’6″ als Wettkampfboard kostenlos zur Verfügung. Als besonderes Highlight warten zahlreiche Sachpreise für die Gewinner. Wenn das kein Grund ist bei einem NISCO Race mitzumachen! Gepaddelt wird entweder im Team beim Staffelrace oder
Einzeln beim Sprintrace. Kommende Naish ONE SUP Events in Deutschland
21.06. Berlin
27.06. Nürnberg
28.06. Ludwigshafen
30.08. Hamburg
06.09. Pelzerhaken