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Stand Up World Series Finale Maui 2016 Video

Es war ein herrliches Wochenende auf Maui. Die Stand Up World Series verlegten den Standort von Turtle Bay nach Ho’okipa und Kanaha. Definitiv ein guter Schritt denn die Zuschauerzahlen auf Oahu waren ausser den Hotelgästen in Turtle Bay gleich Null. Am Sonntag hingegen waren hunderte von Leuten am Strand von Ho’okipa um dem Spektakel zu zu schauen.

Aber seht einfach selber:

 

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Stand Up World Series Finale auf Maui

Wir haben es schon angekündigt: Die waterman league zieht mit dem Finale der Stand Up World Series (oder was davon übrig geblieben ist) nach Maui um.

Jetzt gibt es neue Details. Zum ersten wir eine Preisgledsumme von 25k versprochen, die Pros Paddlen auf 12’6″ern und Open auf 14′ oder Unlimited. Wir sind definitiv gespannt was sich nächsten Wochenende zutragen wir und wie viele Leute (Pros) überhaupt erscheinen werden.

Wir werden für Euch dabei sein und berichten

Zeitplan

Donnerstag 13. Oktober:

17.00: Talk Story / Meet and Greet at Adventure Sports Maui’

Freitag 14. Oktober:

11am: Press Conference
6pm: Red Carpet Opening Night at Rock & Brews in Paia

Samstag 15. Oktober: Kanaha Beach Park

9.00 – 11:30am: Na Kama Kai Youth Clinic
12.00 U16 Na Kama Kai Youth Challenge (U16 Racing & U12)
13.30pm: Start for the Long distance Race
16.00: Awards Presentation
13.00 – 18.00: Live Music & entertainment

Sonntag 16. Oktober: Ho’okipa Beach Park

9 – 11: Na Kama Kai Youth Surfing Championships (U16 & U12)
11 – 12:30: Ho’okipa Shootout Surf exhibition
13.00 – 16.30: World Series Sprints
17.00: Awards Presentation
19.00: World Series Finals Awards event at Maui Brewing Company

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Stand Up World Series Finale 2016

Die Stand Up World Series ziehen mit dem Finale nach Maui um.

Jake-Jensen-and-Casper-Steinfath-turtle-bay-flavor
Jake Jensen, the Lip and Casper Steinfath 2013

Finale vom 13. – 16. Oktober 2016

Im 5. Jahr der Stand Up World Series zieht die Waterman League mit dem Finale von Turtle Bay nach Maui um. Begründet wird dieser Umstand damit, dass Maui das Epizentrum der SUP-Welt ist.

Hier im O-Ton der Waterman League:

The principal reason for this move is that there is no doubt that Maui has established itself as a global racing epicenter, with incredibly consistent tradewinds and ideal conditions for downwind paddling that have made the ‘Maliko Run’ one of the World’s Premier downwind courses.

Der Aufbau des Events wird der Selbe sein wie anhin:

1. Tag Samstag Distance Race

2. Tag Sonntag Sprint Race

Dazu gibt es ein “Talk Story” mit den Pros am Donnerstag und ein Kinderevent am Samstag Morgen.

Dieser Schritt wird der Waterman League sicher gut tun, denn auf Maui sind viele der Weltelite Paddler ansässig und es gibt eine grosse Downwind Szene die alle nach mehr Rennen lechzen.

Wir sind definitv sehr gespannt und halten Euch auf dem Laufenden.

Mehr Details und Einschreiben in unserem SUP-Kalender

 

 

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WATERMAN LEAGUE Stand Up World Series 2016

turtle_bay_oahu

Eben hat die waterman league ganz vage ihre Tourdaten veröffentlicht für 2016.  Ganze sicher scheint man sich noch nicht zu sein und wer das Dram und die Stand Up World Series kennt der wird die Infos unten mit Vorsicht geniessen. So wie es aussieht können wir uns zaghaft auf einen Event in Hamburg freuen. Spekulationen um einen eventuellen Stopp auf Gran Canaria sind ebenfalls in Schall und Rauch aufgegangen. Nachdem der Dunkerbeck Event auf den Kanaren mit der waterman league warb rechnete man sich aus ob es wohl einen Event auf den Kanaren geben wird. Offenbar nicht… oder doch… viel kann sich noch ändern.

Wir sind gespannt und bleiben dran.

San Francisco, USA: Specialty Long Distance event (Herren) – März
Hayama, Japan: Full World Series stop – Mai
Hamburg, Germany: Full World Series stop – Juni
Barcelona, Spain: Full World Series stop – Juni
Toronto, Canada: Full World Series stop – September
S. California, USA: Full World Series stop – Sept / Okt
Turtle Bay, Hawaii: Full World Series stop – Oktober

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Stand Up World Series Tour Finale

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Turtle Bay 2015

Man könnte eigentlich sagen, dass so wie die SUP Saison mit dem Carolina Cup beginnt, endet sie mit dem Finale der Stand Up World Series in Turtle Bay. (Natürlich gibt es noch ein paar Winterrennen und Paris darf man auch nicht vergessen.)

Die Bedingungen an der North Shore auf Oahu waren etwas durchzogen für das Longdistance rennen vom Samstag. Erst blies der Wind recht gut aber auf der zweiten Hälfte der Strecke blieb der Wind dann fast weg und es wurde anstrengend fuer die Paddler.

Für einmal waren auch am Sonntag die Wellen nicht so gross wie in den letzten Jahren und somit hielt sich das Drama in Grenzen. Connor gewann das Longdistance und hatte somit gute Chancen sich noch an Kai vorbei zu paddeln um den Gesamtsieg zu erringen. Er hätte aber schon gewinnen müssen und Kai schlechter als Zweiter werden, dann hätte es geklappt. Hat es aber nicht wie wir alle schon wissen. Im Finale hatte Connor was Pech und kam weit hinter Kai ins Ziel. Er wurde aber immer noch Zweiter in der Jahreswertung.

Ein ganz grosses Jahr war es für Casper Steinfath. Er wurde Dritter in der Jahreswertung.

Klick auf das Bild um zum Album zu gelangen

Stand-Up-World-Series-Finale-2015-Pictures

Bei den Damen gewann Candice Appleby souverän vor Fiona Wylde und Angie Jackson. Sonni Hönscheid welche dieses Jahr nicht auf der SUWS war, kam aber trotzdem zum Event und wurde Eventdritte. Wie sie uns aber gesagt hat will sie wohl in 2016 an den Stand Up World Series dabei sein.

Was in 2016 mit den Stand Up World Series geschehen wird steht aber noch etwas in den Sternen. Laut Tristan Boxford von der watermanleague, hat man aber auf 2016 einen soliden Investor der die Series tragen wird. Wann es aber wo Rennen geben wird, ist noch nicht bekannt. Man darf also gespannt sein. Zu hoffen ist auch, dass sich für das Finale in 2016 mehr als 18 Herren und 6 Damen einfinden werden.

Viel Spass mit dem Video:

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Turtle Bay 2015

It was a great weekend at the Turtle Bay Resort on Oahu. 18 of the worlds best men and 6 of the worlds best women, paddeled in the Finale of the Stand Up World Series. In order for Connor Baxter to secure the overall title he had to win both: The Londistance and the Sprint Races, Kai Lenny had to come in worst than 3rd. Connor paddeled solid in the Longdistance Race and left Kai behind. In the sprint races Kai did not leave anything up to chance and was right up in front in the final heat of the Sprint Race. He won the Sprint by a solid margin and secured his 3rd overall title of the Stand Up World Series.

Click on the picture below for the full album

Stand-Up-World-Series-Finale-2015-Pictures

Enjoy our video from a journey to O’ahus famous North Shore:

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Stand Up World Series Finale – Live Feed

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Resultate Longdistance
1. Connor Baxter
2. Kai Lenny
3. Vinni Martins
4. Bernd Roedinger
5. Bullet Obra
6. Jake Jensen
7. Casper Steinfath
8. Kody Kerbox
9. Zane Schweitzer
10. Eric Terrien
11. Fiona Wylde
12. Dolan Frick

Damen
1. Fiona Wylde
2. Candice Appleby
3. Sonni Hoenscheid

Wir sind immer noch “high” von den Pacific Paddle Games aber morgen geht es schon los in Richtung Oahu zum Finale der Stand Up World Series.

Bei den Damen steht schon fest, dass Candice Appleby den Titel gewonnen hat. Sie ist dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei und dominierte gleich von Beginn weg.

Bei den Herren liegt Kai Lenny knapp vor Connor Baxter. Casper Steinfath liegt auf dritter Stelle.

Bleibt also dran übers Wochenende denn die Wellen sollen wieder gross werden.

Hashtag: #SUWSFinale2015


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We are still buzzing from the PPG last weekend but on Saturday we are off the the Finale of the Stand Up World Series in Turtle Bay. The forecast looks promising for waves and the carnage and drama that goes along with it.

Follow our Hashtag #SUWSFinale2015

 

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Stand Up World Series Update

Stand_Up_World_Series_Huntington
Foto: Matty Schweitzer (@mat5o)

 

Es ist schon eine Weile her seit wir einen Bericht von der Stand Up World Tour / Serie hatten. Dieses Wochenende ging es nunrichtig zur Sache in Surfcity USA inHuntington Beach. Die Waterman League lud zu einem Grand Slam mit der Stand Up World Tour (Surfing) und der Stand Up World Series (Racing).

Stand Up Word Tour SUP Surf Weltmeister

Als erstes wurden die SUP Surf Weltmeister gekürt. Zane Schweitzer hatte grosse Hoffnungen auf seinen ersten Weltmeistertitel verpasste dann aber im Finale die Chance gegen Caio Vaz aus Brasilien. Der erfolgsgewohnte Kai Lenny ist dieses Jahr auf Platz 3 in der SUP Surf Weltrangliste.

Bei den Damen gewann Izzi Gomez ihren 2. Titel dieses Jahr.

Die Stand Up World Tour war dieses Jahr relativ schnell abgehandelt, denn nach dem Verlust des Events in Brasilien, La Torche und Marokko. Wurde nur auf Hawaii und Tahiti und in Kalifornien gesurft. Bei den Damen gab es nur 2 Events: Einen auf Hawaii und den letzten in Kalifornien. SUPracer hat dazu nur einen begriff: Eine komplette Farce. (Dazu aber später)

Stand Up World Series

In den Rennen vom Wochenende sah das ganze schon etwas spannender aus. Mr. Kai Lenny und Frau Candice Appleby holten einen Doppelsieg. Sehr schön zu sehen war auch dass unser EURO Vikinger Casper Steinfath sich auf dem 3. Platz paddelte hinter Mo Freitas. Connor Baxter enttäuschte mit einem 4 Platz. In wie fern dies seinen „Weltmeister Titel“ gefährdet wissen wir nicht denn die Waterman League führt ihre eigenen Ranglisten nicht nach.

Bei den Damen sollte die Weltmeisterin aber schon klar stehen, denn Candice Appleby gewann alle Rennen der Stand Up World Series an welchen sie antrat.

Waterman League, ein Haus auf Sand gebaut?

Die grosse Frage im Raum kurz vor Schluss der 2015 SUP Saison ist: Auf wie soliden füssen steht die Waterman League. Wir begleiten die Stand Up World Series mit dem Magazin seit der 1. Stunde. (Siehe Stand Up Magazin 1. Ausgabe Frühjahr 2012 / Interview mit Tristan Boxford)

Von da an begann die Achterbahnfahrt, die Waterman League startete mit grossen Ambitionen und grossen Events und Versprechen. Es dauerte aber nicht lange bis die Probleme begannen: Preisgelder wurden nicht ausbezahlt und Events entweder abgesagt oder verschoben. Die Internationale SUP Gemeinde begann sich in 2 Lager zu teilen in Jene die an das Konzept glauben und jene die sich verarscht fühlten / fühlen. Einige Leute wechselten das Lager über die Jahre. Wenn man sich aber die Ranglisten anschaut und die Namen kennt, weis man wer in welchem Lager ist.

Man muss der waterman league und Tristan Boxford aber einiges zu gute halten: Seit 5 Jahren zieht er sein Programm trotz grossen Rückschlagen eisern durch, auch die Videoproduktion ist sehr professionell gemacht. So sollte der internationale SUP Sport eigentlich aussehen. Mittlerweile ist es aber allgemein bekannt, dass dieses Haus auf Sand gebaut ist alles nur Schein. Apropos 2 Lager, ein grosser Zweifler an der ganzen Sache ist Mr. SUPracer der sich beharrlich weigert jegliche News der Stand Up World Series zu veröffentlichen. In Huntington machte er aber eine Ausnahme. Trotzdem werden seine Zweifel in seinem Artikel laut. Wir lesen auch, dass einige Athleten auch dieses Jahr wider keine Preisgelder erhalten haben. Die Sieger von Hawaii und Tahiti warten immer noch auf ihr Geld.

Nichts desto trotz verspricht die Waterman League grosses für 2016. Jeder Event soll mit $50’000 Preisgeld dotiert sein wurde auf dem Ridersmeeting gesagt. Man hätte grosse Investoren und grosse Pläne. (Trotzdem wurden die Athleten gebeten ihre Checks mit dem Preisgeld noch nicht auf der Bank einzufordern.)

Wir sind also gespannt auf 2016. Entweder wird die Waterman League in einem Schuldenberg und gebrochenen Versprechen untergehen oder man findet genug Geld für eine solide Basis und schafft es die Internationale SUP Szene hinter sich zu scharen.

Ich würde hier noch keine grossen Hoffnungen schüren für einen SUP World Cup auf Fehmarn, Hamburg oder wo auch immer.

Sicher ist aber, dass wir mit dem Stand Up Magazin dabei sein werden und uns immer über die Duelle der grossen Stars im SUP Sport freuen. In 2 Wochen sind wir dann in Turtle Bay zum Finale.

US OPEN HERREN

Name Distanz Beach Race
1 Kai Lenny 1 0:55:58 1 Hawaii
2 Mo Freitas 2 0:56:26 3 Hawaii
3 Casper Steinfath 4 0:57:25 2 Denmark
4 Connor Baxter 3 0:57:13 6 Hawaii
5 Enzo Bennett 6 0:58:17 5 Tahiti
6 Jake Jensen 11 0:59:41 4 Australia
7 Vinnicius Martins 8 0:58:23 10 Brazil
8 Arthur Arutkin 5 0:57:54 14 France
9 Bullet Obra 7 0:58:22 13 Hawaii
10 Riggs Napoleon 14 1:00:25 7 Hawaii
11 Kody Kerbox 12 0:59:51 12 Hawaii
12 Dylan Frick 16 1:00:45 8 South Africa
13 Zane Schweitzer 9 0:59:07 17 Hawaii
14 Fernando Stalla 15 1:00:33 11 Mexico
15 Slater Trout 17 1:01:18 9 USA
16 Josh Riccio 10 0:59:33 17 Hawaii
17 Noa Ginella 21 1:01:18 15 Hawaii
18 Javier Jimenez 18 1:01:41 21 Mexico
19 Martin Letourneur 19 1:01:43 21 France
20 Aaron Rowe 23 1:04:25 17 UK

US OPEN DAMEN

Name Distanz Bach Race
1 Candice Appleby 1 1:04:16 1 USA
2 Fiona Wylde 2 1:06:06 2 USA
3 Shakira Westdorp 3 1:09:38 5 Australia
4 Shelby Taylor 4 1:12:58 7 USA
5 Sophia Bartlow 7 1:15:07 4 USA
6 Penelope Strickland 6 1:14:26 8 New Zealand
7 Tarryn King 8 1:17:01 6 South Africa
8 Lexi Alston 12 3 USA
9 Celine Guesdon 5 1:13:16 11 France
10 Lara Claydon 9 1:19:14 10 Hawaii
11 Izzi Gomez 12 9 USA

Highlight Video

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Stand Up World Series Japan

Kai Lenny und Candice Appleby gewinnen den Victoria Cup Hayama Pro.

kai-Lenny-und-candice-appleby

Wir haben für Euch hier schon mal die Resultate vom den beiden Rennen eingesammelt

Longdistance Herren
1. Connor Baxter – 1:10:33
2. Kai Lenny – 1:10:41
3. Arthur Arutkin – 1:11:43
4. Mo Freitas – 1:12:06
5. Leonard Nika – 1:12:38
6. Casper Steinfath – 1:12:52
7. Kaneko Kenny – 1:13:08
8. Kody Kerbox – 1:13:09
9. Zane Schweitzer – 1:13:35

Sprint Herren
1. Kai Lenny
2. Casper Steinfach
3. Connor Baxter
4. Zane Schweitzer
5. Kody Kerbox
6. Arthur Arutkin
7. Leonard Nika
8. Jake Jensen
9. Mo Freitas
10. Kaneko Kenny

Longdistance Damen
1. Candice Appleby – 1:19:02
2. Fiona Wylde – 1:19:44
3. Manca Notar – 1:21:29
4. Angie Jackson – 1:25:08
5. Celine Guesdon – 1:26:12
6. Yokoyama Takayo – 1:32:12

Sprint Damen
1. Candice Appleby
2. Manca Notar
3. Angie Jackson
4. Fiona Wylde
5. Araki Honoka
6. Horikoshi Yuka

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Stand Up World Series Barcelona

Stand Up World Series Barcelona

-Sonntag Update-

Connor Baxter und Candice Appleby Doppelsieg

Connor Baxter und Candice Appleby dominiren in Barcelona und holen sich den Doppelsieg. Schon am Samstag gewinnt Connor das Longdistance mit über einer Minute vor Vini Martins und Candice schlug Angie mit 37 Sekunden Vorsprung.

Kai Lenny und Casper Steinfath feierten am Sonntag ein grosse Comeback. Kai wurde 2. und Casper 3. im Sprint, somit kam Kai sogar noch auf den zweiten Platz auf der Gesamtrangliste und Casper konnte sich auf Platz 5 vorarbeiten. Grosse Freude bei Arthur Arutkin der jung Franzose wurde dritter Gesamthaft und zeigt, das er das Zeug hat der neue Star am Europäischen SUP Himmel zu werden.

Bei den Damen sieht die Rangliste praktisch gleich aus wie am Samstag. Candice und Angie dominieren vor Manca Notar das Geschehen.

Herren Sprint Finale
1. Connor Baxter
2. Kai Lenny
3. Casper Steinfath
4. Zane Schweitzer
5. Arthur Arutkin
6. Jake Jensen
7. Leonard Nika
8. Claudio Nika

Herren Overall Top 10 Results:

1. Connor Baxter (Starboard)
2. Kai Lenny (Naish)
3. Arthur Arutkin (Fanatic)
4. Leonard Nika (Starboard)
5. Casper Steinfath (Naish)
6. Zane Schweitzer (Starboard)
7. Vinnicius Martins (JP Australia)
8. Dylan Frick (Starboard)
9. Eric Terrien (Bic Sup)
10. Jake Jensen (Fanatic)

Damen Overall Top 8 Results:

1. Candice Appleby
2. Angie Jackson (by 3.2 sec)
3. Manca Notar (Naish)
4. Celine Guesdon (Bic Sup)
5. Ana Zulaika Aranburu (Bic Sup)
6. Susak Molinero
7. Laura Quetglas
8. Amandine Chazot

Video vom Samstag

-Samstag Longdistance-

Connor Baxer führ seinen Siegeszug in Europa fort und gewinnt das Longdistance Race von Barcelona. Die meisten von uns dachten bestimmt, dass das Rennen von Barcelona wie immer eine Sache zwischen Kai Lenny und Connor wird, weit gefehlt. Neben Connor auf dem Podest steht der Brasilianer Vini Martins und auf Rang 3 der Italiener Leonardo Nika. Der sonst siegesverwöhnte Kai kommt erst auf Platz 7 zum Vorschein auch Casper Steinfath sicherlich etwas enttäuschend auf Platz 9. Eric Terrien mit Platz 5 aber sicher ganz zufrieden.

Bei den Damen sieht das ganze in etwas so aus wie man das erwartet hat: Candice Appleby gewinnt vor Angie Jackson und Manca Notar. Weitere Resultate stehen noch aus bei den Damen.

Morgen sind die Sprints, dann kann das ganze wieder anders aussehen.

Herren Top Ten
1. Connor Baxter (Starboard Stand Up Paddle Surfing)
2. Vinnicius Martins (JP AUSTRALIA)
3. Leonard Nika (Starboard)
4. Arthur Arutkin (Fanatic SUP International)
5. Eric Terrien (BIC SUP)
6. Dylan Frick on Tour 2015 (Starboard)
7. Kai Lenny (Naish Stand Up Paddling)
8. Zane Kekoa Schweitzer (Starboard)
9. Casper Steinfath (Naish)
10. Jake Jensen (Fanatic)

Damen Top Drei
1. Canice Appelby
2. Angela Jackson
3. Manca Notar
4. Celine Guesdon
5. Suzak Moliniero
6. Ana Zulaika
7. Laura Quetglas
8. Amandine Chazot
9. Carolina Seth-Smith
10. Elisabeth Gomez
11. Iliana Lakafosi
12. Daniella Bettencourt
13. Dorothy Hughes
14. Nora Cucurull
15. Virginie Loupe

 

https://www.facebook.com/StandUpWorldSeries/photos/pcb.1046738185344207/1046736085344417/?type=1&theater

Nach der EURO Tour (welche eigentlich noch nicht ganz fertig ist) kommt jetzt der European Cup als Teil der Stand Up World Series mit dem Kick-Off in Barcelona. Dieses Rennen ist gleichzeitig auch das erste Rennen der Stand Up World Series weltweit. Eingefunden in Barcelona haben sich schon Connor Baxter (welcher schon ein paar Wochen in Europa ist) und Kai Lenny. Des weiteren sind auch die Jacksons anwesend und bei den Damen überraschend auch Candice Appleby (welche sich letztes Jahr noch von der SUWS fern hielt). Auch wenn bei der waterman league immer wieder Termine gestrichen oder verschoben werden, muss man sagen was die Kommunikation der Events angeht hier eine tolle Arbeit geleistet wird. Wir sind also gespannt wie sich die eine hälfte der SUP Welt Elite schlagen wird. (Gleichzeitig wird auch in Namur am Happy Summer SUP Race gepaddelnt und in Lake Tahoe am Race the Lake of the Sky und an der SUP Tour Schweiz und German SUP Challenge Camp David)

 

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Stand Up World Series Final Tourplan

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Stand-Up-World-Series-Logo

Nur damit es keine Verwirrung gibt hier nochmals der (hoffentlich) finale Tourplan der Stand Up World Series und dem European CUP der Stand Up World Series.

2015 World Series

Barcelona SUP World Series, Spain: 26th – 28th June
Fehmarn World Cup of SUP, Germany: 7th – 9th August
Brazilian Open of Stand Up Paddling, Sao Paolo, Brazil: 14th – 16th August (World Tour Surfing to run: 18th – 23rd August)
Hayama Pro, Japan: 4th – 6th September
US Open of Stand Up Paddling, Huntington Beach, USA: 2nd – 4th October (World Tour Surfing to run from: 26th September – 1st October)
World Series Finals @ Turtle Bay, Hawaii: 16th – 18th October

European Cup

Oleron, France: 19th – 21st June (Europe’s premier downwinder)
Barcelona, Spain: 26th – 28th June (World Series)
Sieravuori, Finland: 2nd – 4th July (Fri / Sat racing)
Rome, Italy: 24th – 26th July (Italia Surf Expo)
Fehmarn, Germany: 7th – 9th August (World Series)

Mehr Details könnt ihr in unserem SUP-Eventkalender finden. Wer den noch nicht ausprobiert hat sollte das dringend mal tun.

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Stand-Up-World-Series-Logo

Just to avoid any confusion her the (hopefully) final tour schedule of the Stand Up World Series 2015

2015 World Series

Barcelona SUP World Series, Spain: 26th – 28th June
Fehmarn World Cup of SUP, Germany: 7th – 9th August
Brazilian Open of Stand Up Paddling, Sao Paolo, Brazil: 14th – 16th August (World Tour Surfing to run: 18th – 23rd August)
Hayama Pro, Japan: 4th – 6th September
US Open of Stand Up Paddling, Huntington Beach, USA: 2nd – 4th October (World Tour Surfing to run from: 26th September – 1st October)
World Series Finals @ Turtle Bay, Hawaii: 16th – 18th October

European Cup

Oleron, France: 19th – 21st June (Europe’s premier downwinder)
Barcelona, Spain: 26th – 28th June (World Series)
Sieravuori, Finland: 2nd – 4th July (Fri / Sat racing)
Rome, Italy: 24th – 26th July (Italia Surf Expo)
Fehmarn, Germany: 7th – 9th August (World Series)

 

More details can be found in our SUP-Eventscalendar. If you haven’t tried it yet, you missed out.

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Stand Up World Series Finales 2014 – Updates und Bilder

Wir sind ab Samstag Nachmittag live vor Ort und werden Euch mit den besten Bildern versorgen, wenn die Stars der Stand Up World Series in den Wellen von Oahu nochmals richtig einen drauf geben. Bleibt also dran.

Stand-UP-Magazin-ABO-Banner600

Alle Bilder  vom Wochenende hier auf unsere Facebook Seite

Sonntag 12. Oktober 2014

Der Sonntag hätte spannender (und erst auch chaotisch) nicht sein können. Die Wellen waren immer noch solide überkopf und die Veranstalter hatten ihre liebe Mühe die Wendebojen am Grund zu verankern. Der Kurs musste abermals neu gesetzt werden. Beim letzten Versuch die äussere Boje zu setzen wurde das Team auf dem Jet Ski von einer grossen Welle erfasst und der Jet Ski wurde von der Welle mitgerissen. Die Fahrer wurden abgeworfen und so trieb der Ski auf die Felsen zu. Das Ankerseil der Boje wurde vom Impeller angesogen. Der Jet Ski entging knapp einem Desaster, aber war nun definitv nicht mehr zu gebrauchen. Ein Ersatz musste gefunden werden. Der Start wurde somit auf eine ganz Weile verzögert. Als der neue Jet Ski dann nicht auftauchte, paddelte Robby Naish und Tristan Boxford die Boje mit dem Surfboard raus aufs Meer. Zum Glück konnte Jake Jensen noch helfen und somit war die Boje dann gesetzt. Es konnte losgehen.

Die Sprintrennen waren schon heftig, die Paddler wurden alle immer wieder von grossen Wellen gewaschen und nur die Erfahrenen SUP-Athleten hatten eine gute Chance. Team Sach aus Deutschland liess sich aber nicht einschüchtern und Paddelte tapfer mit.

Guter Tag für Lina Augaitis

Nach ihrem gestrigen Frust, war Lina Heute nicht sehr motiviert und wäre wohl lieber nach Hause gegangen. Sie schaffte es aber  im Finale auf den 2. Platz hinter Localgirl Haile Harrison und wurde so Siegerin der Stand Up Worldseries 2014. Angie Jackson hatte etwas pech, sie wurde von einer grossen Welle erfasst und ihre Leash riss. So konnte sie den Final nur noch als letzte beenden. Wir warten noch auf das genaue Resultat von Sonni, sie wurde entweder 3. oder 4.

Endresulate

Herren Overall Event
1. Kai Lenny
2. Mo Freitas
3. Jake Jensen
4. Casper Steinfath
5. Riggs Napoleon
6. Zane Schweitzer
7. Eric Terrien
8. Arthur Daniel
9. Titouan Puyo
10. Dylan Frick

Damem Overall Event
1. Haile Harrison
2. Fiona Wylde
3. Sonni Hönscheid
4. Lina Augaitis
5. Angela Jackson

Stand UP World Series 2014 Weltmeister

Herren
1. Connor Baxter
2. Kai Lenny
3. Mo Freitas
4. Jake Jensen
5. Zane Schweitzer
6. Casper Steinfath
7. Eric Terrien
8. Leonard Nika
9. Kody Kerbox
10. Dylan Frick
11. Arthur Arutkin

Damen
1. Lina Augaitis
2. Angie Jackson
3. Olivia Piana

Herren Sprint Sonntag

1. Zane Schweitzer
2. Kai Lenny
3. Mo Freitas

Damen Sprint Sonntag
1. Haile Harrison
2. Lina Augaitis
3. …
4. Sonni Hönscheid

 

Samstag 11. Oktober 2014

Alle Bilder (wenn auch nicht so viel) vom Samstag hier auf unsere Facebook Seite

– Update: Resultate Longdistance –

Kai Lenny und Riggs Napoleon dominierten das Longdistance so wie es schien. Leider war ich am Start nicht dabei, aber wie man hört lief nicht alles ganz sauber. Offenbar wurde die Strecke auf das offene Meer in letzter Sekunde geändert was aber wiedermal nicht alle mitbekamen (Das BOP lässt grüssen) So paddelten einige dann wohl in die “falsche” Richtung was einer Abkürzung gleich kam. Anyway… ich war nicht dabei.

Kai und Riggs kamen mit gutem Abstand ins Ziel. Hinter her kam Mo Freitas und erst nach einer Weile kam Jake Jensen an. Titouan und Casper kamen praktisch zusammen ins Ziel. Dann dauerte es eine Weile und Eric tauchte auf. Wie man der Rangliste entnehmen kann waren nicht sehr viele Leute im Wasser.

Bei den Damen hat bestimmt niemand gedacht, dass Fiona Wylde vor Angie Jackson ins Ziel kommt. So war es dann aber, Fiona kam mit gutem Abstand auf Angie am Strand an. Nicht viel weiterhinten kam dann Sonni Hönscheid ins Ziel. Eine grosse Entäuschung erlebte Lina Augaitis, der Star vom BoP. Offenbar war der Start sehr verwirrend und diess hat sie wohl die Führung gekostet. Der Weltmeistertitle zwischen Lina und Angie war noch nicht entschieden und Lina war dementsprechend sauer.

Herren  DISTANCE RACE
1. Kai Lenny
2. Riggs Napoleon
3. Mo Freitas
4. Jake Jensen
5. Titouan Puyo
6. Casper Steinfath
7. Eric Terrien
8. Arthur Daniel
9. Kaeo Abbey
10. …
11. Paul Jackson
12. Noa Ginella
13. Dylan Frick
14. Zane Schweitzer
15. Kawika
16t …

Damen DISTANCE RACE
1. Fiona Wylde
2. Angie Jackson
3.  Sonni Honscheid
4. Halie Harrison
5. Talia Decoite
6. Lina Augaitis
7: Lara Clayton TBC
8. Noelani Sach TBC

 

Die Wellen scheinen sich etwas beruhigt zu haben. Die aktuellen Messdaten der “offshore” Bojen sind nicht mehr so extrem wie gestern. Wir verzeichnen Wellen im 5 – 6 Fuss Beriech mit Perioden im 15 – 13 Sekunden Bereich. Bereits am frühen Morgen blasen die Winde sehr stark, es sollte als ein gutes Downwind Rennen geben. Der Start ist um 13.00 Uhr Ortszeit also 01.00 Uhr MEZ. Wer nicht aufbleiben mag, kann sich die Resultate und Bilder am frühen Sonntagmorgen anschauen.

 

Freitag 10. Oktober 2014

High Surf Advisory für alle Nordküsten Hawaiis. Wellen sind im 10 – 12 Fuss bereich, was auf Hawaii so viel bedeutet wie 4 – 5 Meter. Winde wehen mit 15 – 20 Knoten bei 27 Grad und Sonnenschein. Alle freuen sich auf das Longdistance Rennen vom Samstag und  die “Hawaii Premiere” von “The SUP Movie”

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Stand Up World Series Finale – Vorschau

Die SUP Saison 2014 kommt auf Hawaii zum grossen Abschluss. Noch einmal treffen sich die grossen Namen (oder wenigstens einige davon) im Sport in Turtle Bay zum Finale der Stand Up World Series 2014. Kenner wissen bereits das Connor Baxter den Titel schon in Huntington Beach geholt hat und auch Angie Jackson sollte ihre Schäffchen am trockenen haben. Trotzdem verspricht der Event ein grosser Erfolg zu werden.

Noelani Sach und Sonni Hönscheid vertreten Deutschland

Team Fanatic ist ausser Belar vollzählig mit dabei und auch unsere EURO-Crew mit Casper Steinfath, Eric Terrien und Co. sind auf Oahu mit dabei. Auch wieder dabei ist die Familie Sach aus Deutschland mit Noelani und Fritjof welche schon fleissig in den Wellen vor Maui und Oahu am trainieren sind. Neu dieses Jahr ist auch Sonni Hönscheid mit dabei, welche vom Battle of the Paddle gleich nach Hawaii weitergereist ist.

Das Wochenende beginnt traditionsgemäss mit dem Longdistance von Turtle Bay nach Hale’iwa. Das eigentliche Spektakel wird aber am Sonntag erwartet: Das Sprint Rennen. Wer sich nicht mehr so ganz an letztes Jahr erinnern kann hier ein paar Bilder vom letzten Jahr. Auch dieses Jahr werden wieder Wellen erwartet die mindestens so gross sein werden wenn nicht sogar grösser. Das Battle of the Paddle lässt grüssen.

Ab Samstag sind wir dann live vor Ort und Berichten wie immer via Online Updates, Instagram Fotofeed und Facebook. Da Hawaii genau 12h hinter der MEZ ist, wird alles mitten in der Nacht MEZ stattfinden. Somit habt ihr am Sonntagmorgen alle Resultate vom Samstag und wenn ihr Montagmorgen zur Arbeit fährt ist die Siegesfeier immer noch in vollem Gange. (Sonntag 20.00 HST = Montag 8.00 MEZ)

Casper-Steinfath-and-Jake-Jensen-sequence
Casper und Jake hart im nehmen…
Big-wave-at-the-SUP-Race
Ein SUP Rennen, kein Surf Contest…
Fritjof-Sach-and-the-waves
Fritjof ist bereit…
Kai-Lenny_wipe-out
Kai Lenny’s Abgang…

 

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Casper Steinfath – Viking on Tour – Stand Up World Series – Abu Dhabi

vikingontour

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Casper Steinfath, VikingOnTour, give us the latest insight from the Abu Dhabi Allstar SUP-Event:

quotation-markAfter a great season opener for the Stand Up World Series in Brazil 2 weeks ago all athletes jetted over to the Middle East to chase ranking points and tons of fun at stop #2 of the Stand Up World Series – the Abu Dhabi Allstars. First up was the Stand Up World Tour Surfing event, which literally took place in the middle of the desert in a wave pool. It was pretty special being a part of this contest and to witness stand up paddle surfing meet the perfect waves of the “Wadi” Adventure wave pool. The level of performance stand up paddle surfing was going through the roof and blowing everyone’s minds! Just check out the surfing highlight video below of Kai Lenny flying to victory!

Now it was time to get the races started! With temperatures soaring right around 40 degrees Celsius during the daytime and a big portion of the world’s fastest athletes in attendance the stage was set for an epic showdown right next to the famous “Yas Marina” Formula 1 race track. Coming into this event as a clear favorite was Connor Baxter from Maui following his dominating performance in Brazil only weeks earlier. In Brazil Connor showed, that he is still on fire this year and hungrier than ever to win. On the women’s side Angela Jackson was the immediate pre-race favorite, but with fresh talent such as Manca Notar from Slovenia and Lina Augiatis from Canada coming on tour Angela would have her work cut out for her.

The long distance featured a 9 km course with 43 buoy turns. It was not exactly a classic long distance but it certainly made for a very dramatic course with lots of crashes and tight situations at the many buoys. First up were the women. I was watching closely to see how the women were adapting to the heat. I saw Angela Jackson become forced to pull out of the race due to a heat stroke after only 10 minutes. This shocked both me and many other competitors, as Angela is one of the strongest paddlers out there! It then became an intense battle between the young Manca Notar and Lina Augiatis for the rest of the long distance. In the end Lina’s endurance proved too strong for Manca and the Canadian took the win on the distance.

Casper-Stenfath-and-Manca-Notar
Casper and Manca

After watching what happened to Angela I made sure to put more than enough water in my hydration pack. I knew that this race might just be my hardest and hottest race yet and that fluid was the key to a successful race here. I got off to a good start on my new 12’6” Naish Javelin race board and found myself sitting comfortably at the front of the pack. Drafting and conserving energy were the keys to succeeding in this race. The lead switched a few times between Kai Lenny, Connor Baxter and Eric Terrien. Eric was looking really strong and kept at front setting the pace for the pack for most of the race. Unfortunately for Eric he seemed to lose his steam towards the last 2 km of the race and fell back into the pack. As Eric faded Connor stepped up and took charge. It all came down to a 200 meter sprint to the finish line. By then the pack had split into smaller groups following some hectic crashes at the buoy turns. Unfortunately I got tangled up in one of the pileups and lost a lot of ground on the leading pack with only 1 km to go. I fought as hard as I could and made it back up to the pack, but by then I had no energy conserved for the final sprint. I watched from 50 meters behind as Baxter and Lenny battled it out all the way to the finish line. It was close, but in the end Connor pulled ahead of Kai and claimed victory for the long distance

The next day it was time for the sprint racing. It was clearly visible how many of the athletes were fatigued from yesterday’s race. I personally felt pretty good but the scorching sun was quickly burning off all my power.

The sprints took place in a classic heat elimination format on a 250 meter course with 3* 180 degree buoy turns. We battled in 6 man heats all the way to the finals. The level of competition was higher than any previous World Series race! Everyone was stepping up their game and every single heat saw big names bite the dust. I narrowly missed out on the final but won the consolation final and finished in 7th place.

In the women’s final Angela made a strong comeback and took out the win. In an exciting battle for 2nd Lina Augiatis slightly out edged Manca Notar, which gave Lina the overall event win!

Abu_Dhabi_Sprint_race

The men’s final was a tight affair. Kai Lenny was fastest off the start and set the pace for the final. Following him was Zane Schweitzer, Connor Baxter, Mo Freitas, Beau O’Brian and Jake Jensen. Kai and his new Naish board seemed to be untouchable and he quickly created a gap down to his followers. It was strange for me to watch the final from the sideline, but it was amazing to see how intense and exciting these battles look from a spectators point of view! I was super stoked to see my team mate Kai Lenny cross the finish line in first and thereby take the overall win for the entire event. He was followed by Zane Schweitzer and Connor Baxter making it 3 Maui boys on the podium.

Casper-Steinfath-Stand-Up-World-Series-Abu-Dhabi

I was also very honored to receive a “Sportsmanship” award during the prize giving ceremony. Thank you very much everyone that voted for me and believed I should have this award. I am forever thankful and really honored to be a part of such a positive sport!

Big thumbs up to the athletes, organizers and spectators for making this event happen. Next stop Nicaragua!

SUP-Team-Europe-in-Abu-Dhabi
Team Euorpe: Arthur Artukin – Eric Terrien – Casper Steinfath – Reza Nasri – Leonardo Nika

Overall Standing Stand Up World Series and Tour

Stand Up World Tour – Men
1. Caio Vaz – BRA – 26,500
2. Kai Lenny N – HI – 21,000
3. Keahi de Aboitiz – AUS – 17,750
4. Sean Poynter  – US – 17,000
5. Zane Schweitzer – HI – 15,500
5. Ian Vaz – BRA – 15,500
7. Mo Freitas  – HI – 14,500
8. Leco Salazar – BRA – 13,500
9. Kody Kerbox – HI – 11,500
10. Beau Nixon – AUS – 10,500

40. Casper Steinfath – DK – 2400
43. Eric Terrien  – FR – 1800

Stand Up World Tour – Women
1. Nicole Pacelli – BRA – 24,500
1. Izzy Gomez – US – 24,500
3. Aline Adisaka – BRA  – 18,750
4. Iballa Moreno – SP – 18,500
5. Candice Appleby – US – 18,000
6. Sophia Tiare Bartlow – US – 16,500
7. Caroline Angibaud – FRA – 14,000
8. Mason Schremmer – US – 10,500
9. Lori Park – CAN  – 9,250
10. Maili Tahar – FRA – 8,000

Stand Up World Series – Men
1. Connor Baxter – HI – 18,000
2. Kai Lenny – HI –  15,000
3. Zane Schweitzer – HI  – 12,250
4. Jake Jenson – AUS  – 11,000
5. Kody Kerbox – HI – 10,000
6. Mo Freitas – HI  – 8,250
7. Casper Steinfath – DK – 8,000
8. Leonard Nika – IT – 7,500
9. Eric Terrien – FR – 6,000
10. Vinicius Martins – BRA – 4,500

Stand Up World Series – Women
1. Angela Jackson – AUS  – 15,000
2. Kelsa Gabehart – US – 11,500
3. Lina Augatis – CAN  – 10,000
4. Barbara Brasil – BRA –  8,000
4. Manca Notar – SLOV –  8,000
6. Laura Quetglas – SP – 6,500
6. Olivia Piana – FR – 6,500
8. Caroline Angibaud – FR – 6,500
9. Lena Ribeiro – BRA – 5,000
10. Edimar Luque – VEN –  4,500

 

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Casper Steinfath, VikingOnTour, gibt uns seine Sicht der Dinge vom Abu Dhabi Allstar SUP-Event:

quotation-markNach einer guten Saisoneröffnung in Brasilien vor 2 Wochen reisten alle Athleten in Richtung Abu Dhabi zum zweiten Tourstopp der Stand Up World Series und Stand Up World Tour dem: Abu Dhabi Allstars.

Der Event startet mit dem SUP-Surf Contest im Wadi Abenteuerpark mitten in der Wüste. Es war einfach unglaublich diese tolle Welle in mitten der Wüste zu surfen. Das Niveau im SUP-Surfing und die Tricks die wir mittlerweile sehen sind einfach unglaublich. Schaut Euch einfach dieses Video unten an wo man Kai Lenny buchstäblich auf den Ersten Platz fliegen sieht.

Nach diesem Abenteuer wurde es aber zeit für mich, dass die SUP-Rennen starten würden. Mit Temperaturen um die 40 Grad und den weltbesten SUP-Athleten vor Ort war die Spannung sehr gross am „Yas Marina“ Formula 1 Race Track wo die bevorstehenden Rennen stattfinden sollten. Connor Baxter aus Maui war der klare Favorit nach seinem grossen Sieg in Brasilien. Connor zeigte vor 2 Wochen in Brasilen, dass er dieses Jahr den Titel für sich heimbringen will, keine Frage. Bei den Frauen war Angela Jackson die Favoritin, hatte in Abu Dhabi aber zwei neue starke Konkurrentinnen: Manca Notar aus Slovenien und Lina Augiatis aus Kanada würden den Sieg für Angie bestimmt nicht einfach machen.

Der Longdistance Rundkurs war 9km mit 43 Wendebojen. Das war nicht unbedingt, das was ich mir als Longdistance vorstellte aber die Rennstracke war sehr dramatisch, mit einigen Zusammenstössen an den Bojen. Zuerst starteten die Frauen und ich schaute genau zu um zu sehen wie die Frauen mit der Hitze zurechtkommen würden. Angela Jackson musste schon nach 10 Minuten das Rennen wegen eines Hitzeschlages abbrechen. Das war sehr überraschend für viele von uns denn Angie ist eine der stärksten Paddlerinnen momentan. Nach Angies Ausfall war der Kampf um den ersten Platz zwischen Manca Notar und Lina Augiatis lanciert. Lina war aber eine Ecke stärker als Manca und konnte so den ersten Platz nach Hause bringen.

Casper-Stenfath-and-Manca-NotarNachdem ich gesehen habe was mit Angie passierte versicherte ich mich, dass ich auch genug Wasser mit in meinem „Hydrationpack“ hatte. Ich konnte einen guten Start auf meinem 12’6“ Naish Javelin Race Board hinlegen und war in einer komfortablen Position vor der Aufholgruppe. Drafting und Kräftesparen waren die Schlüssel zum Erfolg in diesem Rennen. Kai Lenny, Connor Baxter und Eric Terrien wechselten sich ein paarmal ab in der Führung. Eric war sehr stark und bestimmte das Tempo des Rennens über die meiste Zeit, gegen den Schluss wurde er dann aber etwas schwach und so begann Connor die Leaderpostion zu übernehmen. Leider verlor Eric auf den letzten 2km dann immer mehr an Kraft und war nun ganz hinten in der Leadergruppe. Der Endspurt von 200m war sehr dramatisch: Die Führungsgruppe verteilte sich auf kleinere Gruppen und ich war verwickelt in eine Karambolage an der Boje und verlor so den Anschluss 1km vor dem Ziel. Mit einem Abstand von 50m sah ich dann wie Kai und Connor zuvorderst um den ersten Platz kämpften.

Am nächsten Tag waren dann die Sprintrennen angesagt. Es war offensichtlich wie viele Athleten noch angeschlagen waren vom Tag zuvor. Ich selber fühlte mich sehr gut, aber die Sonne und die Hitze machten mir immer mehr zu schaffen. Das Sprintrennen war auf eine klassische 250m Strecke gesetzt mit drei 180Grad Wenden. Wir paddelten in 6er Heats bis zum Finale. Das Niveau der Paddler hier war einiges höher als in allen World Series Rennen die ich je gesehen habe. Alle Paddelten sehr schnell und in jedem Heat sahen wir einen anderen grossen Namen ausscheiden. Ich verpasste den Final ganz knapp, gewann aber den kleinen Final und wurde so Siebter.

Bei den Frauen hatte Angela Jackson ein grosses Comeback und gewann. In einem spannenden Kampf um den zweiten Platz hatte Lina Augiatis wieder die Nase vor Manca Notar und gewann so den Gesamttitel in Abu Dhabi.

Abu_Dhabi_Sprint_race

Bei den Herren war der Final auch sehr spannend: Kai Lenny war der schnellste gleich vom Start weg, gefolgt von Zane Schweitzer, Connor Baxter, Mo Freitas, Beau O’Brian und Jake Jensen. Kai und sein neues Naishboard waren aber kaum einzuholen und so wurde sein Abstand immer grösser. Es war etwas ungewohnt an einem Final zuzuschauen, aber doch sehr interessant zu sehen wie die Kontrahenten um dem Sieg kämpften. Es freute mich natürlich sehr zu sehen wie mein Teamkollege Kai Lenny den Sprint gewann und so den Gesamtsieg in Abu Dhabi für sich entschied. Zane Schweitzer wurde Zweiter und Connor wurde Dritter: Maui Boys auf dem Podium.

Casper-Steinfath-Stand-Up-World-Series-Abu-Dhabi

Ich fühlte mich sehr geehrt einen Preis für gute „Sportsmanship“ entgegen zu nehmen zu dürfen. Ich danke allen die für mich gestimmt haben und bin sehr dankbar und geehrt einen Teil einer so positiven Sportart zu sein.

Daumen hoch für alle Athleten und Zuschauer die solche Events möglich machen.

Wir sehen uns in Nicaragua wieder.

SUP-Team-Europe-in-Abu-Dhabi

Gesamtwertung Stand Up World Series and Tour

Stand Up World Tour – Herren
1. Caio Vaz – BRA – 26,500
2. Kai Lenny N – HI – 21,000
3. Keahi de Aboitiz – AUS – 17,750
4. Sean Poynter – US – 17,000
5. Zane Schweitzer – HI – 15,500
5. Ian Vaz – BRA – 15,500
7. Mo Freitas – HI – 14,500
8. Leco Salazar – BRA – 13,500
9. Kody Kerbox – HI – 11,500
10. Beau Nixon – AUS – 10,500

40. Casper Steinfath – DK – 2400
43. Eric Terrien – FR – 1800

Stand Up World Tour – Damen
1. Nicole Pacelli – BRA – 24,500
1. Izzy Gomez – US – 24,500
3. Aline Adisaka – BRA – 18,750
4. Iballa Moreno – SP – 18,500
5. Candice Appleby – US – 18,000
6. Sophia Tiare Bartlow – US – 16,500
7. Caroline Angibaud – FRA – 14,000
8. Mason Schremmer – US – 10,500
9. Lori Park – CAN – 9,250
10. Maili Tahar – FRA – 8,000

Stand Up World Series – Herren
1. Connor Baxter – HI – 18,000
2. Kai Lenny – HI – 15,000
3. Zane Schweitzer – HI – 12,250
4. Jake Jenson – AUS – 11,000
5. Kody Kerbox – HI – 10,000
6. Mo Freitas – HI – 8,250
7. Casper Steinfath – DK – 8,000
8. Leonard Nika – IT – 7,500
9. Eric Terrien – FR – 6,000
10. Vinicius Martins – BRA – 4,500

Stand Up World Series – Damen
1. Angela Jackson – AUS – 15,000
2. Kelsa Gabehart – US – 11,500
3. Lina Augatis – CAN – 10,000
4. Barbara Brasil – BRA – 8,000
4. Manca Notar – SLOV – 8,000
6. Laura Quetglas – SP – 6,500
6. Olivia Piana – FR – 6,500
8. Caroline Angibaud – FR – 6,500
9. Lena Ribeiro – BRA – 5,000
10. Edimar Luque – VEN – 4,500

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Stand Up World Series – Season Start in Brazil

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Connor Baxter wins the World Series Sprints on Day 1 in Alagoas

kai-lenny-and-connor-baxter-stand-up-world-series-brazil

In another intense battle of, Connor Baxter (Starboard) and Kai Lenny (Naish) picked up where they left off last year with another battle for the ages. Connor led through the first leg, but Kai managed to catch him on the second buoy in the surf. Connor however succeeded in keeping the lead as they both battled around the next 2 buoys and into the home straight. However, an incoming swell allowed Kai to pull up neck and neck to Connor coming up the beach, with a dramatic sprint to the finish that saw Connor just get the better of Kai – a great start to what is destined to be another incredibly competitive year.

However, it was not just a Connor vs Kai battle, Jake Jenson (Fanatic) and Zane Schweitzer (Starboard) were right on their heels, with Jake just getting the better of Zane on the home straight to take 3rd and Zane, 4th. In 5th, it was the Viking Casper Steinfath (Naish)

Start

So a dramatic day of action, as we regroup and get ready for an exciting long distance race that will kick off at 2pm Brazil time for the Pros, after a full morning of racing for amateurs, youth and entry level enthusiasts. Make sure to stay tuned to www.watermanleague.com for highlights, galleries and recaps from the action as it goes down, but also our social networking channels for more immediate updates (instagram @standupworldseries & the Stand Up World Series Facebook)

Top Ten Men
1. Connor Baxter – HI
2. Kai Lenny – HI Naish
3. Jake Jenson – AUS
4. Zane Schweitzer – HI
5. Casper Steinfath – DK
6. Kody Kerbox – HI
7. Vinicius Martins – BRA
8. Mo Freitas HI –
9. Eric Terrien – FR
10. Paulo dos Reis – BRA

Angela Jackson takes Gold on Day 1 of the Alagoas Pro World Series

Angela-Jackson-stand-up-world-series-brazil

Angela Jackson (Fanatic) put on a dominant performance today at Day 1 of the Alagoas Pro World Series, sprinting her way to victory here at Praia do Frances. After a full winter of training, Angie is looking on point and ready to take on the world, and will be looking to consolidate on her win from today, tomorrow in the Long distance Race.

In second place, last year’s stand out Barbara Brasil Nunes once again put on a solid performance, finishing runner up in the Final to the on form Angie. Meanwhile in 3rd, Laura Quetglas (Fanatic) from Spain powered her way around the fast paced sprint course, notching a strong finish in advance of the long distance race tomorrow. Here are the standings after Day 1:

Top Ten Women
1. Angela Jackson – AUS
2. Barbara Brasil – BRA
3. Laura Quetglas – ESP
4. Kelsa Gabehart – USA
5. Lena Ribeiro – BRA
6. Edimar Luque – VEN
7. Caroline Angibaud – FRA
8. Ariani Theophili – BRA
9. Marly Pires – BRA
9. Andrea Mendonca – BRA

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Connor Baxter gewinnt das Sprintrace hauchdünn vor Kai Lenny

kai-lenny-and-connor-baxter-stand-up-world-series-brazil

Kai Lenny und Connor Baxter beginnen die Stand Up World Series 2014 so wie sie sie beendet haben in 2013: Im harten Zweikampf. Auch zum Saisonauftakt in Brasilien sollte es nicht anders sein. Connor hatte im Spurt am Strand die Nase vorne. Kai Lenny kommentierte dazu, auf seinem Instagram-Feed, dass Connor einfach die längeren Beine hat als er. Ähnliche Szenen haben sich schon letztes Jahr in Chicago abgespielt als Connor ebenfalls im Spurt am Strand siegte.

Top Ten Herren
1. Connor Baxter – HI
2. Kai Lenny – HI Naish
3. Jake Jenson – AUS
4. Zane Schweitzer – HI
5. Casper Steinfath – DK
6. Kody Kerbox – HI
7. Vinicius Martins – BRA
8. Mo Freitas HI –
9. Eric Terrien – FR
10. Paulo dos Reis – BRA

Angela Jackson dominiert das Frauen Rennen

Angela-Jackson-stand-up-world-series-brazil

Angela Jacksons hartes training in den letzten Monaten hat sich ausbezahlt. Sie gewann ihr Rennen klar for der Brasilianerin Barbara Brasil. Was uns erstaunte hier, dass Candice Appleby nicht auf der Rangliste vertreten ist, war sie doch extra zum Surfevent angereist.

Top Ten Frauen
1. Angela Jackson – AUS
2. Barbara Brasil – BRA
3. Laura Quetglas – ESP
4. Kelsa Gabehart – USA
5. Lena Ribeiro – BRA
6. Edimar Luque – VEN
7. Caroline Angibaud – FRA
8. Ariani Theophili – BRA
9. Marly Pires – BRA
9. Andrea Mendonca – BRA
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Stand Up World Series Finale in Turtle Bay – New Date

Stand-Up-World-series-turtlebayAls hätten wir nicht schon genug Terminänderungen hinnehmen müssen, nun reagiert die Waterman League mit einer Terminänderung auf die Termin- und Ortsänderng der Battle of the Paddle. Es war schon von Anfang an klar, dass mit zwei grossen Events am gleichen Wochenende keinem geholfen ist. Also hat die Waterman League ihr datum um eine Woche nach hinten verschoben. Merkt Euch also den 10. – 12. Oktober 2014 jetzt schon vor. Wir sind sicher, nach dem Auftritt von Noelani Sach im letzten Jahr wird es dieses Jahr mehr Deutsche Paddler nach Turtle Bay locken.

Wie jedes Jahr wird es auch in 2014 wieder ein reichhaltiges Ramenprogram geben, wie ein SUP-Rennen für Kinder, SUP-Clinics und vieles mehr. Wer der Englischen Sprache Herr ist, kann das offizielle Statement unten gleich weiterlesen.

After the Paddle of the Paddle announced the date and location change an outcry whet through the paddle community as this was a date clash with the Tour Finale of the Stand Up World Series. The waterman league announced now that they have moved the date one week back:

— Official Statement—

The Waterman League is committed to the best interest of the sport of Stand Up Paddling in every respect. After the clash that was created by the Battle of the Paddle choosing the already established World Series Finals dates, we have been carefully considering all possible options to find the best solution for all concerned. In our opinion, nobody wins when two major events clash, so we have decided to push our event back to the same dates as last year for the good of the sport: the new dates will be the 10th – 12th October 2014.

This is frustrating for us, as this does mean a clash with the Molokai Hoe Canoe paddle race: however in consideration of all the athletes travelling from all over the world to compete in both events, not running them back to back would prove problematic and would inhibit far more athletes from not being able to participate than the clash with the Molokai Hoe, so have to work in favor of the majority in making this decision.

On a positive note however, the swell season is better mid October, providing a far greater chance of the spectacular conditions that we have witnessed the past few years at Turtle Bay and in 2014, there is a full progam of on the water and off the water events that will provide something for everyone. Starting with the Talk Story event on Wednesday 8th, the program will include clinics, demos, open and youth events, seminars and much more, not to mention the Annual General Meeting for the Athletes.

So make sure to book your stay early at Turtle Bay for this year’s World Series Finals, the climactic close to the 2014 Racing Season and one of the most spectacular displays in the sport. Take advantage of athletes’ special rates early and take it all in for yourself right here on Oahu’s Fabled North Shore

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Battle of the Paddle and Stand Up World Series date clash

After a long wait and roumors on the possible future of the Battle of the Paddle the dates have finally be released. Not only was the BOP moved from the last weekend in September to the first weekend in October, it also moved location from Doheny State Park to Salt Creek Beach park still in Dana Point. All nice and well, we are happy to see that the BOP is arround for another year. The big challenge for most professional SUP-Athletes is now that they have to choos between the Battle of the Paddle and the Tourfinale of the Stand Up World Series wich will be for the third time in Turtle Bay at the exact same weekend – OCTOBER 4th /5th 2014

According the news released the Battle of the Paddle organisers did not volunteer to that date as they were forced to look for a new location for the event.

Nevertheless having the two most important events of the year on the same weekend will creat somewhat of a problem no doubt. As the Battle of the Paddle will loose some of the best paddlers in the world that are fully commited to be at the Stand Up World Series. Especially now that the Stand Up World Series has the blessing of the newly founded SUPAA.

We are sure the last word on this has not been spoken yet, because this clash of dates will have both sides loose.

Some SUP-Racers like Angie Jackson already have voiced their concern on their social media sites and the commets have been coming in accordingly.

– Deutsch –

Jetzt haben wir den Salat: Das Battle of the Paddle ist auf das gleiche Wochenende angesetzt wie das Finale der Stand Up World Series in Turtle Bay. Das Stand Up World Series Finale ist jeweils immer am ersten Oktober Wochenende und das Battle of the Paddle am letzten September Wochenende. Dieses Jahr hatten die Veranstalter der BOP aber keine andere Wahl als den Event ebenfallst auf den 4. / 5. Oktober zu verlegen. Das Battle of the Paddle wird ebenfalls nicht mehr im Doheny State Park statt finden sondern ein paar Kilometer weiter nördlich im Salt Creek beach park. Berichten zu folge hatten die Veranstalter des BOP ihre liebe Mühe einen neuen Standort für den Event zu finden und wurden gezwungen ihr Datum zu ändern.

Dieser Umstand kommt bei den SUP-Pros natürlich gar nicht gut an und die Situation wird auf Facebook schon heftig diskutiert. Denn die Überlagerung der beider Events kommt eigentlich niemandem zu gute.

Wir sind sicher das letzte Wort ist noch nicht gesprochen hier. Für den Moment schreiben wir uns aber den 4./5. Oktober in den Kalender.

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Stand Up World Series Chicago

StandUp-World-Series-Chicago

Zweiter Tag Longdistance

Kai Lenny und Connor Baxter lieferten sich wieder ein Kopf an Kopf Rennen, welches Connor mit 30 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte. Bei den Frauen gewann Annabel Anderson ganz klar vor Angela Jackson und Noelani Sach. Nach Hamburg ist dieses Rennen das erste internationale SUP-Rennen ausserhalb Europas für die junge Deutsche.

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Erster Tag Sprint Races:

Connor Baxter gewinnt hauchdünn vor Kai Lenny. Es war ein Kopf an Kopfrennen im Lake Michigan in Chicago. Connor Baxter gewinnt ganz knapp vor Kai Lenny. Das Rennen entscheidet sich erst im Endspurt am Strand. – Annabel Anderson gewinnt bei den Frauen.

Video Update vom ersten Tag

Gesamt Resultate Herren
1. Connor Baxter (HAW)
2. Kai Lenny (HAW)
3. Jake Jensen (AUS)
4. Zane Schweitzer (HAW)
5. Kody Kerbox (HAW)
6. Ryan Helm (USA)
7. Paul Jackson (AUS)

Gesamt Resultate Frauen
1. Annabel Anderson (NZ)
2. Angie Jackson (AUS)
3. Noalani Sach (GER)
4. Kristin Thomas (USA)

Herren Longdistance
1. Connor Baxter
2. Kai Lenny
3. Kody Kerbox
4. Zane Schweitzer
5. Jake Jensen
6. Ryan Helm
7. Paul Jackson

Frauen Longdistance
1. Annabel Anderson
2. Angie Jackson
3. Noalani Sach
4. Kristin Thomas

Herren Sprint Race
1. Connor Baxter
2. Kai Lenny
3. Jake Jensen
4. Zane Schweitzer
5. Ryan Helm
6. Paul Jackson
7. Kody Kerbox

Frauen Sprint Race
1. Annabel Anderson
2. Angie Jackson
3. Noalani Sach
4. Kristin Thoma

 

Fotos: via Waterman League

 

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Stand Up World Series und Tour – Update

Stand-Up-World-Tour-2013

Der Rennkalender für 2013 wird nun definitiv voll. Die Watermen League hat eben ihren nun offiziellen Terminkalender für die Stand Up World Series und die Stand Up World Tour bekannt gegeben.

Anfangs Dezember flatterten ja schon einige Tourdaten durch das Internet was für viele Gerüchte und Verwirrung gesorgt hat, besonders was den Termin in Hamburg angeht.

So wie es momentan aber ausschaut sind alle Termine, bis auf den in Hamburg, bestätigt.

Die Stand Up World Series werden dieses Jahr an einer ganz besonderen Destination eröffnet. Das erste Rennen wird in Patagonien stattfinden vom 14. – 17. März. Ein weiterer cooler Tourstopp wird in China sein, wobei auch hier noch gewartet werden muss ob der Termin wirklich bestätigt werden kann.

Das SUP Rennportal SUP Racer kommentierte den Saisonstart in Patagonien eher sarkastisch der Author das Arktikels befindet, dass die Waterman League wohl nicht mit sehr vielen Teilnehmern rechnet und der Event wohl eher für gute Video- und Fotoaufnahmen geplant ist mit welchen man dann die Medien beliefern kann. Die Teilnehemer werden aber mit einem Preisgeld von $20’000.- ans Kap Horn gelockt. Wir wären da bestimmt sehr gerne dabei mit unserer Kamera.

Wadi-Waterpark-SUP-Surfer

Dazu wird es im März einen „Exhibition Event“ geben in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Wadi Adventure Park werden einige der weltbesten SUP-Surfer ihre Künste auf einer künstlichen Welle zur Schau stellen. Das ganze findet im Rahmen der Abu Dhabi Beach Games statt. Der Event wird vom 21. – 24. März live im Internet übertragen.

Wir haben unseren Eventkalender entsprechen angepasst.

Hier die Stand Up Renndaten für die Stand Up World Series:

Magallanes Paddle Challenge, Patagonia / Chile: 14. – 17. März
Ubatuba Grand Slam, Brazil: 13. – 14. April
Oleron Paddle Challenge, France: 8. – 9. Juni
Hamburg Paddle Challenge, Germany: 16. – 17. Juni  (tbc)
Maui Paddle Challenge, Hawaii: 21. – 22. Juli
Chicago Paddle Challenge, US: 24. – 25. August
China Paddle Challenge, China: 6. – 8. September (details tbc)
So.Cal Grand Slam, Califonia: 21. – 23. September
Stand Up World Series Finals at Turtle Bay, Hawaii: 11. – 13. Oktober