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Fitness und Spaß für alle – Stand Up Paddling

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Weder zu alt noch zu jung – jeder kann es betreiben. Aus einer Notlösung für Surfer entwickelte es sich zur eigenständigen Sportart – das Stand Up Paddling. Ob Sonne oder kühles Wetter, gebraucht wird nicht viel: Ein Brett, ein Ruder und Wasser genügen – schon gehts los, das Paddelvergnügen …

Es darf auch etwas mehr sein

Es ist tatsächlich so: Wer ein Surfbrett sowie Paddel sein Eigen nennt, kann im Grunde genommen starten. Stand Up Paddling oder Stehpaddeln, wie der Deutsche sagen würde, ist ein Sport, der wenig kostet. Dennoch wäre es nicht ratsam so billig, nur mit diesen zwei Utensilien zu beginnen. Etwas mehr darf es schon sein, um erholt und gesund nach Hause zu kommen. Vor allem, wer den stillen, einsamen See verlässt und sich bei Wind und Wetter in fließende Gewässer sowie hohe Wellen wagt.
Kein Profi ohne Helm und Rettungsweste

Profis und solche, die es werden wollen, sollten zumindest einen Neoprenanzug mit hoher Bewegung Möglichkeit im Arm-Schulter Bereich und Neoprenschuhe anziehen. Ein Sturz ins kühle Nass ist dann nur noch halb so schlimm. Allerdings wäre es ratsam, in Voraussicht dieses Falles zusätzlich einen Helm sowie eine Rettungsweste zu tragen. Letztere hält zwar oben, dennoch muss jeder damit rechnen, auf Grund oder einen Stein geschleudert zu werden. Ohne Helm könnte das tödlich ausgehen. Und last but not least: Um zu verhindern, dass das Board nach einem Sturz wegschwimmt, sollte es an ein sogenanntes Leach geknüpft sein. Ein Band, welches dass Wegschwimmen des Brettes verhindert.

Wer es einmal probiert …

Egal, ob Freak oder Sportmuffel, Stand Up Paddling bringt jedem Spaß. Einfach machen lautet das Motto. Wer es einmal ausprobiert hat, wird meist zum “Wiederholungstäter”. Nicht zu empfehlen ist der Sport allerdings Nichtschwimmern. Selbst mit Rettungsweste (ohne sowieso) wäre es für sie zu gefährlich, noch dazu, wenn sie allein auf Tour gehen. Insbesondere bei Kindern sollten Begleitpersonen deshalb darauf achten, dass diese vorher einen Schwimmkurs absolviert haben. Mangelnde Kondition dagegen, ist kein Hinderungsgrund. Wer regelmäßig paddelt, trainiert Gelenke, stärkt Oberkörper, Bauch, Rücken, Arme und Beine – gute Fitness kommt auf diese Weise von ganz allein.

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Das Tempo individuell bestimmen

Anfänger sollten den Sport langsam angehen. Zunächst im Knien rudern, dann im Stehen die Balance üben. Tempo, Distanz und Pausen kann dabei jeder individuell bestimmen. Neulinge sind gut beraten, wenn sie ein Fleckchen bevorzugen, wo sie Badegästen und anderen Surfern nicht in die Quere geraten. Auch Wellen dürfen zu Beginn nicht hoch sein, der Sturz ins kühle Nass wäre unvermeidlich. Doch der kommt sowieso! Darüber zu schimpften, wäre falsch. Falsch übrigens auch, wer versucht, nach vorn auf das Brett zu fallen. Bitte immer seitlich oder nach hinten kippen. Besser nass, als mit Blessuren ans Ufer gekommen.

Wie anderswo gilt auch beim Stand Up Paddling: Geduld heißt die Mutter des Vergnügens. Im Frühjahr, Sommer, Herbst der ideale Sport für Groß und Klein – und wohlgemerkt, er muss nicht teuer sein.

 

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