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Trendbuster – Taschen aus Windsurfmaterialien

Obwohl das ganze nicht viel mit SUP zu tun hat, finden wir das dies eine Meldung wert ist. Ähnlich wie bei der Kultmarke der 90zigern „Freitag“ aus Zürich welche aus alten Camionplanen Taschen machte,  macht die Firma Trendbuster Taschen aus ausgedienten Windsurfmaterialien.

Wir finden das super und unterstützen das gerne.

(Wer weis vielleicht macht ja bald jemand auch Taschen aus alten Inflatables, produziert werden ja genug.)

trendbuster

Hier die Pressemeldung:

Die Firma Trendbuster wurde im Jahr 2014 von den beiden Geschäftsführern Kristina Schradi und Kajus Daub in Stuttgart gegründet.

Als leidenschaftliche Windsurfer und ihrer Liebe zur Natur ist an einem stürmischen Föntag am Bodensee nach einer intensiven Windsurfsession und einem zerissenen Segel das Geschäftsmodell für die Firma Trendbuster entstanden.

Die Idee für das Konzept – aus ausgedienten und gebrauchten Windsurfmaterialien Taschen und Accessoires herzustellen – war geboren, und die ersten Prototypen sind noch in derselben Nacht entstanden.

Gemeinsam mit dem Stuttgarter Modedesigner Michael Stocker wurde kurze Zeit später in einjähriger Entwicklungsarbeit die Produktpalette optimiert und erweitert.

Das firmeneigene Label “Beachbreak” wurde ins Leben gerufen.

Die Firma Trendbuster legt neben dem Schwerpunkt auf den Recycling-Gedanken auch wert auf einen sozialen Gedanken.

Die einzelnen Produkte werden größtenteils in einer Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg in aufwändiger Handarbeit gefertigt.
Diese Aufträge ermöglichen den Häftlingen eine Ausbildung in der Schneiderei der JVA zu absolvieren.

Eine Produktion in Fernost zu den allgemein bekannten Bedingungen kommt für die beiden Unternehmer nicht in Frage.

Eine Qualitätssicherung der Produkte sowie regelmäßige Kontrollen der Produktion sind für das Unternehmen ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells.

Trendbuster steht für “Recycling meets fair trade”.

Jedes Produkt ist ein Unikat und handmade.
Chef-Designerin Kristina Schradi prüft und entscheidet über jede Produktion.

In Zeiten maschineller Produktion und der “Geiz ist geil”-Mentalität setzt Trendbuster mit seinem eigenen Label “Beachbreak” auf Nachhaltigkeit, Wertigkeit und Qualität.

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