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Trainieren für den JEVER SUP Worldcup

Mit Markus Perrevoort
Markus Perrevoort auf SUP

SUP Neuling Markus Perrenvoort

Markus steht eigentlich erst seit Neuem auf dem Stand Up Paddel Brett und trotzdem konnte er diesen Sommer schon einige Erfolge an Stand Up Paddel Rennen verbuchen. Er belegte an der 2. DSPM (2. Deutsche Surfboard & Stand UP Paddel Meisterschaft) in Köln den ersten Platz und mit seinem Sieg im Paddelrennen am Windsurffestival in Pelzerhaken gewann er eine Wildcard für den JEVER SUP Worldcup in Hamburg.

Sieger an der DSPM

Sieger an der DSPM

Markus Perrenvoort ist kein Neuling im Paddelsport, er ist schon seit Kindesalter mit dem Surfski am Paddeln und ist viel unterwegs. Markus hat in dieser Sportart schon einiges erreicht, mit unter EM-Bronze an in Giglio/Italien in 2009.

Markus Perrevoort mit Surfski

Top fit mit dem Surfski

Wie trainiert also ein SUP Neuling für sein erstes Rennen als Profi in einem dekorierten Rennen wie dem JEVER SUP Worldcup?

Markus’ Trainingsplan sieht sehr gedrängt aus: Er steht jeden Morgen um 5.30Uhr auf und geht mit dem Surfski paddeln, sein wöchentliches Pensum liegt bei 120km. Dazu kommt natürlich auch das übliche Crosstraining für Ausdauer.

Markus hat uns erzählt, dass er seinen Trainingsplan etwas umstellen musste für das Stand Up Paddeln. „Das härteste für einen Brettneuling wie mich, ist die Balance auf dem Stand Up Brett zu finden,“ erzählte uns Markus. In Flatwater-Rennen wird meistens um Wendebojen gepaddelt da ist es wichtig, dass man den Pivot Turn einwandfrei beherrscht. „Ich Paddle jetzt neu mit dem Surfski nur noch 80km die Woche dafür aber ca. 30km mit dem Stand Up Paddel Brett.“ „ Zu einem grossen Teil übe ich das Halsen (Pivot Turn) mit dem Brett damit ich an der Wendeboje in Hamburg nicht alt aussehe.“ „Ich bin sehr begeistert von meinem neuen Balancetrainer, dem Homerider von MikeJuckerHawaii, das Teil hilft mir sehr bei meinem SUP Training,“ eruiert Markus.

Markus Perrenvoort auf dem Homerider

"Die Balance ist das Wichtigste."

Wie so viele im SUP-Rennsport kommt Markus nicht vom Surfen her, sondern wie oben geschrieben aus dem Paddelsport. Mit dem Aufkommen von Stand Up Paddling und dem wachsenden Rennzirkus in Deutschland werden bestimmt noch viele Paddler das Lager vom Sitzpaddeln zum Stehpaddeln wechseln. Der Spruch: „Stand Up and Paddle!“ kommt also nicht von ungefähr.

Text: standupmagazin

Bilder: Markus Perrenvoort



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3 Enlightened Replies

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  1. Arnd says:

    Moin. Sag mal wasn ein surfski??? Frage 2: ist 30 km nicht etwas wenig??? Machst du auch pivot turn mit einem race board, ich fahr ein javelin14 er, und bekomme damit keinen pivot turn hin, also was tun, hast du rat, danke und Aloha

  2. Ed says:

    Aloha Arnd,

    ein Surfski ist das Teil neben welchem Makrus oben im Bild sitzt. Ob 30km genug ist kann ich nicht sagen. Mit etwas Übung solltest Du auch mit einem 14′ Javelin einen Pivot Turn hinbekommen. Einfach halt nicht so scharf wie mit einem SUP zum Surfen.

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